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Cuxhaven, Cuxhaven, Cuxhaven…

Tag 2 und 3: Von Glückstadt sind wir weiter nach Cuxhaven – dem zentralen Ausgangspunkt für unser Abenteuer. Doch irgendwie kommen wir nicht weg – der Wettergott schickt ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen aus Westen und damit verbunden ist ordentlicher Westwind.

Da wir ja nach Westen wollen wäre JEDE ANDERE Windrichtung gut – nur nicht WESTEN!

Damit nicht genug: Die Wettervorhersagen reichen bis Samstag…und melden Westwind. Bliebe die Option, gegen den Wind zu kreuzen. Doch bei der Welle und den angesagten Windstärken müssten wir hier erst mal raus kommen…nur um dann zu fluchen. Also warten auf das Wetterloch…

In der Zwischenzeit ein Foto gemacht. Das wird Oliver G. (hoffentlich) freuen:

14/07/2012: Aufbruch! (Update)

Tag 1 unseres Abenteuers: Seit letzten Dienstag liegen wir im City Sporthafen im Herzen von Hamburg (BTW: Der neue Hafenmeister ist klasse – bestimmt ein würdiger Nachfolger für Robby Rottmann!).

Nun also geht es los – der Wetterbericht meint “Regenwahrscheinlichkeit > 80%”. Na, das wird ja eine Verabschiedung werden…im Regen und Wind…

Der Regen bleibt (fast) aus, der Wind ist erträglich. Und die Freude über die vielen lieben Menschen, die uns dann verabschieden ist unbeschreiblich! Warum eigentlich weg fahren?

Jedenfalls hatte ich beim T´schüß sagen so viele viele Frauen im Arm wie seit Jahrzehnten nicht mehr 😉

12:45 die Maschine an, die letzten Besucher von Bord und ein letztes auf Wiedersehn an die Freunde am Steg – da fangen die doch alle glatt an zu singen! Wie gut das wir mit dem Hafenmanöver beschäftigt sind und so die ehrliche Rührung im Griff behalten.

Und los – einer Barkasse vor Aufregung die Vorfahrt genommen, rein in das Fahrwasser und mit sattem Gegenwind die Elbe runter. Wir sind über die Toppen geflaggt und der Wind zerrt an unserem Flaggenschmuck. Da zerreist es Brasilien – tolle Wurst: Das Spifall häng hoch und fest am Masttop…müssen wir später lösen.

Nähe Teufelsbrück stehen Vereinskamerad (www.novomind-sports.de) Lutz und Sabine auf einem Anleger und winken uns noch mal zu…und am Wilkommhöft stehen die Vereinskollegen Alexander, Klaus und Knut sowie Eva, Sarah, Elke, Ruth und Ralf. Der Hammer: Wir werden ordnungsgemäß mit einem Ständchen verabschiedet – da war Klaus wohl am Werk?

Bei der “Wind gegen Welle” Situation ist schnell klar: Wir gehen “nur” nach Glückstadt. Als wir dort ankommen sind (natürlich) alle Liegeplätze voll – aber der Museumsschlepper “Flensburg” (…mit Heimathafen Glückstadt ;-)) liegt im Außenhafen. Wir gehen längsseits, machen fest und freuen uns über die erste Etappe.

Aber erst mal müssen wir die Flaggenreste vom Masttop kratzen. Wir haben ganz sicher einen Bootsmansstuhl an Bord – nur wo? Nach kurzem suchen ist er gefunden. Heidi “muss” in den Mast, der Stuhl sitzt wie angegossen und mit dem Großfall und der Dirk als Sicherung geht es zügig nach oben. Heidi muss erst mal die Flaggen enttüddeln, bekommt dann das Spifall zu fassen und schon geht es wieder abwärts. Nach einer halben Stunde haben wir also auch dieses “erste Mal” gut überstanden – obwohl Heidi meint, das sie nicht nach unten sehen wollte 😉

Vielen vielen Dank für diesen unvergesslichen Tag an:

Jacek, Magarethe, Klaus, Eva, Sarah, Petra, Sönke, Jarle, Jessi, Steffi, Ralf, Maria, Ute, Micky, Elke, Rüdiger, Beate, Ruth, Ralf, Heike, Lutz, Sabine, Lutz, Mariana, Elke, Fr. Schlüter, Knut, Sabine, Fiona, Jan, Karen, Rolf, Annika, Matti, Levi, Ole, Lisa, Flo, Peter, Alexander, Nadja, Tim, Natascha, Helge, Kathrin, Oliver, Bianca und Kinder, Erwin, Willi, Sigrun, Markus, Pamela, Henri, Thorsten und Sohn, Sylvie, Silke, Ulli, Christiane, Olaf, Julian, Roger, Gabriele.  (….ufff – hoffentlich haben wir niemand vergessen!)

Vor lauter Aufregung haben wir vergessen ein Bild zu machen. Aber vielleicht ist es besser, die Stimmung und das “Bild” im Herzen statt auf dem PC zu tragen.

Hier ein paar Bilder von Lisa und Sabine:

Peter mit Freigabe durch den Kommunikationsoffizier Heidi…

Nachtrag: Überführung Makkum (NL) – Glückstadt (DE) 14-19 Juni 2012

Diesen Artikel schreibe ich mit ein wenig Abstand zum Törn. Die Überführung verlief anders als gedacht…von einer “Planung” will ich gar nicht erst sprechen.

Am Mittwoch (13/06/2012) die Entscheidung in Makkum: Wir starten am nächsten Morgen (Donnerstag, 14/06/2012) – komme was wolle. Bei Hochwasser durch die Schleuse Kornwerderzand (trennt das Isjleemeer von von der Nordsee) aufs Wattenmeer und mindestens bis Terschelling. Und weil Hochwasser gegen 5:30 Uhr ist müssen wir also um 4:30 Uhr aufstehen (…wach werden), Kaffee kochen, den Dampfer klar machen und ins Abenteuer starten:

Das Fahrwasser auf dem Revier ist zwar breit, aber der Wind steht recht ungünstig. Also Motor. Kleiner Schock: Wir fahren (angeblich) über 0,80 Meter Wasser – das kann ja wohl nur Unterkante Kiel sein…

Terschelling dann planmäßig gegen Mittag:

…und auch die Entscheidung, weiter zu fahren. Vermutlich war der Wunsch endlich das Boot nach Hause zu bringen größer als die Überlegung, wie wir das eigentlich machen wollen. Dank Autopiloten also in Ruhe den Kurs auf Borkum abgesteckt und errechnet, das wir am späten Abend zwischen 21 und 22 Uhr da sein müssten. Nachdem wir das (endlose!) Terschelling Fahrwasser endlich hinter uns haben der Versuch zu segeln.

Zunächst aber leichte Irretation über die (für unsere Verhältnisse) hohe Dünung…na ja, muss wohl die Nordsee sein. Nachdem wir am frühen Nachmittag also endlich alle Segel draußen haben und mit 3-4 kn langsam vor uns hin fahren reift die Erkenntnis, das wir für die noch vor uns liegende Strecke ganz schön trödeln. Als der Wind dann noch mehr abflaut alle Segel weg und Jockel wieder an – Kurs Borkum.

Wie sollte es anders sein – gegen Abend haben wir wieder Wind und natürlich aus NE – ungünstig, ungünstig. Immerhin trocken! Nach passieren des Ems-Fahrwassers  am späten Abend dann fest im Kommunalhafen Borkum:

Merkwürdiger Hafen. Recht industriell…aber der Yachthafen Borkum soll laut Reeds-Almanach trocken fallen. Der Kommunale Hafen war früher ein Marinestützpunkt und man liegt längsseits an riesigen Schwimmpontons.

Später am Abend dann die Planung für den nächsten Schlag. Wir wollen direkt nach Cuxhafen – ganz schöne Strecke. Also wieder Tidenrechnen. Überlegung: Wir müssen so früh wie möglich mit dem ablaufenden Wasser die Ems runter, dann nach Ost-Nord-Ost und abends mit auflaufendem Wasser die Elbe hoch…

…am nächten (frühen! (06:30 Uhr)) Freitagmorgen (15/06/2012) ordentlich Wind im Hafen – irgendwas mit Nord-Ost…mal sehen wir hoch wir an den Wind kommen. Im Hafen das Groß gerfefft, nahezu hervorragend die Ems hinunter gebrettert und dann so früh wie möglich nach Norden über das Borkumriff gesegelt. Östlicher Kurs.

Aber was ist das? Trotz ordentlich Wind kommen wir an den Wind nicht ran und scheinen sowieso auf der Stelle zu stehen. Dazu Welle, Regen, teilweise schlechte Sicht und Schiffsverkehr.OK, die Höhe holen wir uns über den Schwenkkiel. Also raus mit dem Teil und nach Anleitung die manuelle Hydraulikpumpe in der Backskiste betätigen. Bring aber GAR NIX! Das kann doch nicht sein? Ist das Teil überhaupt draußen? Im Salon die Backskisten auseinander gebaut und nachgesehen: Nö – unsere Anleitung ist falsch. Nun also raus mit dem Teil und die Erkenntniss, das wir unseren Kurs unter Segeln nicht laufen können…aber wieso machen wir immer noch so wenig Fahrt?

Wie ein Blitz trifft es mich dann: Wir sind so früh´ raus, das das Wasser aus der Deutschen Bucht ja auch noch ablaufen muss. Wind fast gegenan, Strom noch 4 Stunden gegenan, ein Verkehrestrennungsgebiet das man nicht kreuzen darf und immer noch kalter Nieselregen.

Fünf Minuten überlegen (fluchen?) und dann die Entscheidung, unter Maschine wieder zurück nach Borkum zu gehen. So ein Mist! ;-(

Zum Kommunalhafen Borkum und zum Hafenmeister könnten wir noch eine kleine Geschichte erzählen – das lassen wir aber lieber. Nur so viel: Der Hafenmeister ist sehr, sehr pfiffig und dennoch recht humorvoll. Wir waren recht froh´ darüber! 😉

Der Frust über den Fehlversuch sitzt tief und das Wetter wird nicht besser. Also “Zwangshafentag” in Borkum am Samstag, den 16/06/2012. Es schüttet wie aus Kübeln als wir mit dem Bus in die Stadt fahren..

Ein Telefonat mit unseren Segelfreunden Luise und Wolfgang bringt den weisen Rat: Nicht die Abfahrtszeit ist im Tidengewässer entscheidend, sondern die Ankunftszeit. Und von da ab dann rückwärts rechnen. Ich bin immer noch so schlecht gelaunt, das ich maximal nach Norderney will.

Zum Ende des ablaufenden Wassers dann am Sonntag (17/06/2012) um 13:00 Uhr los und mit achterlichem Wind die ganze Strecke nach Norderney gesegelt – endlich! – unglaublich! 😉

In Norderney kommen wir am Abend an und brauchen drei Anläufe um unseren Tampen um die mächtigen Holzpfähle zu bekommen. Aber alles gut – nur erschöpft.

Und wieder rechnen. Wenn wir am Montag nach Cuxhaven wollen müssen wir zum Ende des Hochwassers (ca. 13:00 Uhr) dort ankommen…rückwärts rechnen ergibt eine notwendige Abfahrtszeit von 03:00 Uhr am Montag, den 18. Juni 2012. Unsere erste Nachtfahrt, mit neuem Dampfer und Sandbänken vor Norderney. Vor lauter Gedanken eher schlecht geschlafen, um 2:30 Uhr Kaffee gekocht und los!

Spannend, aufregend, toller Sonnenaufgang, viele Fischer, klasse Stimmung!

Unser Radar hätte uns sicher auch die unbeleuchteten Tonnen angezeigt – wenn wir es denn eingeschaltet hätten…an die viele vorhandene Technik muss man sich erst mal gewöhnen 😉

Nur den falschen Wind. Oder sagen wir es mal so: Keine Zeit und Lust für Experimente und die Überzeugung, in Cuxhaven ankommen zu müssen.

Ab Tonne Elbe 1 viel Schiffsverkehr und ein aufziehendes Gewitter. Na prima. Wie schnell sich hier eine unangenehme Dünung aufbaut! Und wieso kommt uns so ein riesiger Saugbagger auf “unserer” Fahrwasserseite im dichten Regen entgegen? Wir waren aber gewarnt: Dank AIS sahen wir den “Geisterfahrer” vorher auf dem Plotter. Der verklappt wohl hier seinen Schlamm, den er bei Cuxhaven aus der Elbe holt. Das Gewitter verzieht sich und die letzte Stunde auf der Elbe ist fast gemütlich – nur kalt.

Kurz nachdem wir in Cuxhaven fest sind dreht der Wind auf Nord und das Wasser läuft dagegen. Man beachte freundlich die Bilder des grünen Dampfers der aus Hamburg kommend nach Cuxhaven will:

Am Dienstag (19/06/2012) dann die letzte (kurze) Etappe nach Glückstadt. Wir wollen dort in der Werft im Binnenhafen liegen und noch ein paar Ein- bzw. Umbauten sowie Reparaturen vornehmen lassen.

Geschafft.

Und irgendwie auf dem Boden der Tatsachen. Nix mit mal eben in 2 Tagen den Törn fahren. Nix mit Sommersegeln. Gefühlt war es nur kalt, nass und doof.

Großer Vorsatz: Der letzte echte Termin für unsere Reise ist der Tag des Aufbruchs: 14. Juli 2012 13:00 Uhr ab City Sportboothafen Hamburg. Danach bestimmen nur noch Wetter, Tide und Lust!!!

Peter.

Mobile publishing

Den letzten beitrag hatte ich via android smartphone email in einer kneipe erstellt…damit konnte der wordpress email client wohl nix anfangen. Ich vermute ein mime encoding problem. Mit wordpress bordmitteln nicht zu loesen…also das plug-in POSTIE installiert. Damit klappts nun. Bei der Gelegenheit direkt wordpress for android auf dem Smartphone installiert.  Schreibe diesen beitrag gerade damit…

Es geht los! (…nun richtig)

sitzen bei de prins in Makkum, sehen gleich De/NL (umgeben von Niederlaendern-komisch!) und der Dampfer ist reisefertig! Morgen um 5:30 geht es mit ablaufendem wasser in die nordsee…richtung Terschelling. Wenn es richtig laeuft vielleicht auch weiter. Wetter und Gefuehl entscheiden…puh, bin ich aufgeregt. PETER.

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Es geht los!

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Refit Teil 6: Die Übergabe (4) – Licht und Schatten

Bad News: Wir liegen mit dem “Stromvogel” immer noch in der Werft in Makkum. Zum einen sind durch die Probefahrten signifikante Verbesserungsansätze  entstanden, die vor der Abreise erledigt werden müssen.

Zum anderen sind bekannte Baustellen schwieriger als Gedacht. Der Generator zum Beispiel lief bei erster Inbetriebnahme…schwieg dann aber seit drei Tagen. Problem in der Dieselentlüftung…die Heizungspumpe hielt einem 24h Test nicht Stand – also ersetzen. Obwohl: Eigentlich wollen wir ja da hin wo wir keine Heizung mehr brauchen (müssen).

Dazwischen Probefahrten. Am Samstag mit 36 kn Wind (Bft 8). Eigentlich wäre ich gar nicht rausgefahren, aber ich dachte mir: Überschaubares Revier, Segeltrainer an Bord und man muss das Boot ja auch mal im Sturm erleben. Ich sag´ nur “Stromvogel”. Es ging dann auch ordentlich zur Sache. Nach der Fock wollten wir noch das Dritte Reff im Großsegel testen…aber bei der Schaukelei und dem engen Revier hier in Makkum bei auflandigen Wind war dasnix für mich. Wohl auch, weil ich (zumindest) noch bessere Seebeine brauche.

Am Sonntag dann das erste mal alleine mit Heidi raus. Zunächst Windstärke 5, später 4. Und das erste Mal das Gefühl von “ich bekomme die Sache in den Griff” bekommen. Lag vielleicht auch an der Sonne?

Jedenfalls hat Heidi dann dieses Bild gemacht:

Als wir nach 4 Stunden zurück waren meldet sich die Frischwasserpumpe und pumpt,was das Zeug hält – Gott weiß wohin…na ja,eine Baustelle mehr.

Heute, am Montag,haben wir RIESENFORTSCHRITTE erreicht. Mit Chance können wir uns Mittwoch auf den Weg in die Elbe machen.Daumen drücken!!!

Peter.

Refit: Teil 6 – Übergabe (3) – Probefahrt unter Segeln!

Unglaublich, auf einmal waren alle neuen Segel da und wir konnten am Nachmittag mit unserem Segeltrainer zu einer Testfahrt unter Segeln starten:

Berauschend, toll, klasse!

Ach ja, Sonne gab es auch…aber klar, der Regen kam später beim Festmachen – musste ja sein.

Auf der Probefahrt noch einige Dinge festgestellt (Schoten laufen nicht so, wie sie müssten, Blöcke und Klemmen fehlen) die auf der Werft noch gefixt werden müssen. Da auch noch andere Teilprojekte nicht fertig sind, kommen wir hier nicht weg…ABER: Wir werden Morgen wohl vom Hotel aufs Schiff ziehen…und erstmals an Bord übernachten. Aber das machen wir erst, wenn wir Gas, Wasser und WC betriebsbereit haben (Stand “jetzt”: Geht nicht). Das bedeutet auch, das wir dann kein halbwegs vernünftiges Internet mehr haben – nur noch Textbeiträge und keine großen Downloads von Fototaschen (13 MB !!!!) mehr.

Hier noch ein paar Bilder vom Probeschlag:

Refit: Teil 6 – Die Übergabe (2) – Probefahrt

Heute haben wir unsere erste Probefahrt mit dem “Stormvogel” unternommen – aber “nur” unter Motor.

Erste Probefahrt
Erste Probefahrt

Die Segel sind immer noch nicht dran – Morgen soll das Groß kommen…

Unter Motor also los mit dem Elektriker, dem Navigationssystem-Installateur und einem Segeltrainer der schon viele “neue” Boote in Fahrt gebracht hat. Und direkt eine kleine “zu ändern / zu verbessern” Liste angefangen. Das macht den Aufenthalt auch nicht kürzer.

Richtig schöner Segelwind, eine kurze Welle, ein paar Regenschauern und wir mit dem Motor mittendrin. War dennoch toll – das Boot fährt sich (natürlich) ganz anders als die HANSE 342…aber irgendwie besser: Kein “klatschen” beim Gegenandampfen, sondern ein weiches einsetzten in die Welle.

Hier ein paar aktuelle Bilder: