Archiv der Kategorie: Allgemein

Marillion Tour 2021

Hey, in diesen Tagen fällt es wirklich schwer, die Zuversicht zu behalten.

Etwas unsichtbares hat uns unser bisheriges Leben geklaut. OK, wir leben noch. Das ist gut. Wenn man sich beruhigt und drüber nachdenkt, geht es uns selbst zumindest wirklich sehr gut. Geht anderen Leuten bestimmt schlechter. Doch wie immer, wenn ein (kleines) Lebensdetail nicht stimmt, wenn etwas lieb gewonnenes nicht mehr möglich ist, wenn Gewohnheiten fremdbestimmt geändert werden, dann fühlt man sich unwohl.

Sex and Drugs and Rock´n Roll.

Mehr will MANN doch nicht. Wirklich nicht. Mehr braucht MANN auch gar nicht.

Die Tage werden dunkler und verführen gerade zu zum Trübsal blasen. Wo bleibt denn hier und jetzt bitte schön der Rock´n Roll?

Leben? Möglich.

Reisen? Fast unmöglich.

Rock´n Roll (live)? Definitiv unmöglich.

Jetzt, im November und Dezember hatten GENESIS ihre kleine Tour durch ihr Heimatland geplant. Verschoben auf April 2021. Im Leben nicht.

Es wird immer dunkler, je länger man darüber nachdenkt.

Doch dann, relativ unvermittelt: “Marillion 2021 The Light At The End Of The Tunnel”

Für November 2021 wurden jüngst drei Konzerttermine in Deutschland bekannt gegeben.

27. Oktober 2021: Köln

29. Oktober 2021: Frankfurt

30. Oktober 2021: Bremen

Vielleicht. Vielleicht tatsächlich machbar. Wenn die Damen und Herrn Forscher wirklich erfolgreich sind? Und die Investoren die Taschen voller Geld haben? Und wir eine neue Substanz im Körper, die mit Alkohol so gar nichts zu tun hat?

Vielleicht tatsächlich machbar.

Denke positiv! Oder gar nicht.

Mitglieder des deutschen Marillion Fanclubs “The Web Germany” durften vorab Karten direkt beim Veranstalter MFP Concerts kaufen.

Wer weiß denn schon, was am Samstag, den 30. Oktober 2021 ist?

Keiner kann das wissen. Und genau weil das so ist, kann man also einfach mal Eintrittskarten kaufen, bevor es andere tun und es keine Karten mehr gibt.

Denn eines ist Gewiss: Auch wenn der Titel der nun ebenfalls angekündigten neuen Platte “The Light At The End Of The Tunnel” jedenfalls in Deutschland etwas abgedroschen wirkt, die Musik wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so gut sein, das man (ich!) sich sehr ärgern würde, würde man die Chance auf eine “endlich mal wieder” Live Performance auslassen.

Also bleiben wir bitte mal alle hübsch gesund, blasen kein Trübsal und geben der Dunkelheit keine Chance, uns die gute Stimmung zu versauen. Und falls doch: Hilfe naht! Da ist doch “The Light At The End Of The Tunnel”.

Peter. (es gibt ein PS!)

P.S. Weihnachten mit Marillion
Als Marillion Fanclub Mitglied bekommt man nicht nur einmal im Quartal das phänomenal gut gemachte Club-Magazin “Made Again” ins Haus, sondern zu Weihnachten auch einen besonderen Weihnachtsgruß der Band auf CD oder DVD. Jedes Jahr. Immer for free.
Vor zwei Jahren habe ich mir aus diesen besonderen, oft skurrilen Geschenken der Ausgaben 2004 bis 2018 eine kleine Marillion Weihnachts-Playlist gebaut, die seit dem immer wieder in dieser Jahreszeit heraus gekramt wird, wenn es wirklich dunkel wird. Hilft. Immer!

01 – The Carol Of The Bells (edit).mp3 / XMAS 2013
02 – xmas_2012_jingle_part_1.mp / XMAS 2012
03 – The Erin Marbles.mp3 / XMAS 2005
04 – xmas_2012_jingle_part_2.mp3 / XMAS 2012
05 – The Christmas Song.mp3 / XMAS 2013
10 – xmas_2010_jingle_part_1.mp3 / XMAS 2010
11 – Happy Xmas (War Is Over).mp3 /
12 – xmas_2010_jingle_part_2.mp3 / XMAS 2010
13 – Little St Nick.mp3 / XMAS 2018
14 – Ding Dong Loreley (edit).mp3 / XMAS 2010
15 – Let It Snow (Live).mp3 / XMAS 2012
20 – xmas_2016_jingle_part_1.mp3 / XMAS 2016
21 – Marillion’s Message Remix.mp3 / XMAS 2004
22 – The Christmas Song (Live).mp3 / A Monstrously Festival Christmas
23 – xmas_2016_jingle_part_1.mp3 / XMAS 2016
30 – The Wound (Instrumental).mp3 / XMAS 2017
31 – xmas_2016_jingle_part_1.mp3 / XMAS 2016
32 – Fressing Around The Christmas Tree.mp3 / XMAS 2013
33 – xmas_2016_jingle_part_1.mp3 / XMAS 2016
40 – One Christmas.mp3 / XMAS 2008
41 – Mrs_ Prothero.mp3 / XMAS 2008
42 – Years Ago.mp3 / XMAS 2008
43 – Were There Postmen.mp3 / XMAS 2008
44 – The Presents.mp3 / XMAS 2008
45 – Were There Uncles.mp3 / XMAS 2008
46 – Not Many Those Mornings.mp3 / XMAS 2008
47 – We Walked on the White Shore.mp3 / XMAS 2008
48 – Always on Christmas Night.mp3 / XMAS 2008

Eine Erweiterung um 2019 ging nicht, da war wirklich nichts weihnachtlich vernünftiges drauf. Da war ich doch glatt mal enttäuscht. Und hoffe nun auf 2020. Zeit genug hatten sie ja 😉

Coroniod 2

Bevor an dieser Stelle in sehr kurzer Kürze mal wieder über eine neue Reise berichtet wird, muss in diesem Beitrag zur Klarstellung einmal mehr auf unsere Haltung zum Coronavirus eingegangen werden. Nicht, das wir am Ende noch als Coronaleugner verleugnet werden 😉

Grundsatz:
Wir halten uns strikt an die im jeweiligen Land geltenden Gesetzte und Verordnungen. Punkt.

Wenn es also ein Reiseverbot geben würde, würden wir nicht reisen. Wenn es eine Anordnung gibt, ein Land zu verlassen, würden wir das Land verlassen. Wenn es ein Einreiseverbot gibt, dann würden wir nicht einreisen. Wenn ein Mund-Nase Schutz getragen werden soll, werden wir ihn tragen. Egal wo.

Nun wird es für uns alle zunehmend schwierig den Überblick zu behalten. Das geht schon los mit den Definitionen. Was ist schon, ganz genau betrachtet, ein Land?

Nun, innerhalb Deutschlands gibt es unsere schönen Bundesländer. Da hat doch unser Heimatbundesland Schleswig Holstein jüngst ein Einreiseverbot für Bewohner von innerdeutschen Risikogebieten verkündet. Genannt hat das unserer Ministerpräsident “Beherbergungsverbot”. Ein Anwalt aus Nordreihnwestfalen hat dieses Verbot vor dem Landesverfassungsgericht von Schleswig Holstein angefochten, verloren und ist trotzdem nach Sylt, welches unzweifelhaft in unserem wunderbaren Bundesland liegt, eingereist. Das Schlupfloch, das er fand: Geschäftliche Reisen sind erlaubt. Schließlich will niemand, auch wir Nordlichter nicht, die Wirtschaft gefährden. Soweit, so trickreich. Hätte er, der Anwalt, jetzt nur nicht seine Familie mit auf die “Geschäftsreise” genommen, wäre das halbwegs glaubhaft. Doch wo leben wir eigentlich, wenn Anwälte vor Gericht ganz offiziell verlieren und dann geltendes das Recht brechen? Haben Anwälte nicht eine besondere Verpflichtung, sich an rechtmäßige Gerichtsurteile zu halten?

Nun, wir sind keine Anwälte. Wir brechen auch kein Recht. Wir halten uns an Recht. Daher brauchen wir auch keinen Anwalt. Wir halten uns an Recht in der einzigen Überzeugung, das sonst das Zusammenleben von 80 Millionen Einwohnern nicht funktionieren kann.

Diese durchaus strikte Haltung haben wir gegenüber Appellen und Hinweisen aller Art nicht. Auch nicht, wenn die Bundeskanzlerin in einem Video dazu auffordert, auf Reisen aller Art zu verzichten, wenn sie nicht unbedingt notwendig seien. Nun haben wir Frau Merkel sicher nicht gewählt, doch respektieren und achten wir sie. Sehr sogar. Doch was wollte sie uns bloß damit sagen?

Allein, über eine Notwendigkeit ließe sich sicherlich vortrefflich diskutieren. Noch viel besser mit einem Bier oder Wein. Endlos. Also macht es gar keinen Sinn, auf eine eventuelle Notwendigkeit einzusteigen.

Die inhaltliche Frage ist doch wohl, WIE gereist wird?

Wenn man, ganz platt betrachtet, im Flieger zum Ballermann brettern würde, dann ist die Gefahr einer Coronainfektion wohl unbestritten hoch. Wenn man im eigenen Auto (Wohnmobil) durch die Gegend kurvt, Restaurants und Lokale aller Art meidet, die AHA Regeln strikt anwendet und sich generell viel alleine zu zweit im Freien aufhält, was bitteschön soll da schon passieren?

Das Thema ist wohl Eigenverantwortung und Augenmaß. Wie wollen wir eigentlich in den kommenden Jahren mit dem Coronavirus leben? Einsam zu Hause auf dem Sofa sitzend und vor der Glotze völlig verblöden? Das Virus wird ja nicht einfach verschwinden. Selbst wenn es mal einen wirksamen Impfstoff gibt, bleibt das Virus. Es hat schon längst unser Leben, unser Handeln für immer verändert.

Die Frage, die wir uns vorlegen müssen ist doch: Wollen wir uns anpassen oder wollen wir uns im nicht vorhandenen Keller verkriechen?

Wir passen uns an und lassen uns unsere Reisen von diesem miesen Virus nicht vermiesen.

Stillstand ist der Tod.

Peter.

NEUER Coronia Selbstversuch?

Irritierend viele Monate sind seit dem letzten Geheimbericht von Dr. Peter und Schwester Heidi vergangen. Offenbar gingen sie in der Zwischenzeit einem völlig anderen als dem Forscherleben nach. Soweit bekannt, bereisten sie im Sommer aufwendig an Bord einer Segelyacht die westliche Ostsee, offenbar um ihre wahre Identität und Tätigkeit zu verschleiern. Verwirrend erscheinen die in dieser Zeit abweichend verwendeten Decknamen “Skipper” und “Mannschaft”. Die geheime Forschung nach dem Serum der Serums, der Entdeckung eines universellen Corona-Antivirus zur Befriedigung der gierig mit den Hufen scharrenden Öffentlichkeit geriet unverantwortlicher Weise in den Hintergrund.

Bei Dr. Peter muss man wohl erneut Selbstsucht und Eigennutz unterstellen. Die Motivlage von Schwester Heidi ist selbstverständlich nach wie vor über jede Spekulation erhaben.

Doch nun, Anfang Oktober eines durchaus denkwürdigen Jahres, erreichen uns aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen die neuesten, nicht weniger kühnen Pläne von Dr. Peter und Schwester Heidi zum Jahresende. In berauschender Siegesgewissheit der üblichen Selbstüberschätzung von Dr. Peter sprach eben jener völlig unbefangen in der letzten Woche mit einer langjährig vertrauten Person, die sich vermutlich bereits im neu entdeckten Operationsgebiet befindet. Wir konnten zwar das unverschlüsselte Telefonat abfangen, benötigten aber über eine Woche um die sehr undeutliche Aussprache von Dr. Peter (vermutlich lallen infolge Einnahme gesundheitsbedenklicher Substanzen) auch inhaltlich zu verstehen:

+++ BREAKING NEWS +++
Dr. Peter plant offenbar in neuem Operationsgebiet einen sensationell neuen Coronia-Selbstversuch! Schwester Heidi wird ihn wieder begleiten und Dr. Peter wie üblich auf den Boden der wissenschaftlichen, aber auch zwischenmenschlichen Tatsachen zurück holen!
+++ BREAKING NEWS +++

Quelle: Der Freund eines Freundes.

Die Meldung im Einzelnen:
In den kommenden Tagen, spätestens jedoch in der vierten Oktoberwoche wird Dr. Peter mit Schwester Heidi im geheimen mobilen Forschungslabor auf vier Rädern erneut gen Süden aufbrechen. Der Kohle betriebene Versuchshochofen wurde in der Zwischenzeit durch ein neueres Modell ersetzt. Nach dem frühlingshaften Desaster in Südfrankreich und der überstürzten Abreise soll offenbar diesmal Griechenland die neue Operationsbasis werden. Die genaue Route ist offensichtlich so streng geheim, das sie nicht mal Dr. Peter selbst zu kennen scheint. Unbeabsichtigt gab Dr. Peter einen Hinweis darauf, wie er gedenkt bei der Anreise ins Operationsgebiet seine ansonsten unübersehbaren Spuren zu verwischen. Russische Internet Trolle, aber auch westliche Geheimdienste spielten uns umfangreiche Protokolldateien seines Internetbrowsers zu. Aus dieser Quelle geht klar hervor geht, das er die Fährverbindung von Ancona (Italien) nach Patras (Griechenland, Peloponnes) favorisiert.
Offenbar steht das herbstliche Forschungsvorhaben unter dem Eindruck einer zeitlich hoch optimierten Anreise in das Operationsgebiet. Dabei ist Zeit eigentlich genug vorhanden. Soweit bekannt, setzte sich Dr. Peter selbst offiziell ab Mitte September auf Kurzarbeit Null. Es anzunehmen, das mehr Zeit in den geheimen Forschungslaboren des neuen Operationsgebietes verbracht werden soll als beim letzten Coronia-Selbstversuch Anfang des Jahres in Südfrankreich.

Da sich offenbar enge Vertraute bereits im zukünftigen Operationsgebiet befinden, ist erneut von einem kollaborativen Forschungsansatz auszugehen. Unbestätigten Gerüchten zufolge waren die gleichen, weiterhin noch unbekannten Personen, auch in Südfrankreich Teil des Erkundungsteams.

Aufgrund der vermuteten herbstlichen Witterung auch im Süden Europas sucht Dr. Peter offenbar sichere, im Besonderen um diese Jahreszeit geöffnete Forschungsstätten auf dem Peloponnes. Unter dem Decknamen “Wintercamping” hat er auf Basis dieser Informationsquelle eine Landkarte für die anstehenden Experimente und Selbstversuche in wechselnden Laboren erstellt.

Der genaue Abreisetermin scheint derweil aber noch nicht fest zu stehen. Ganz wie im März dieses Jahres, verfügen spontan lokale Landesfürsten (…in grenzenloser Unwissenheit bezüglich der geheimen Forschungstätigkeit von Dr. Peter und Schwester Heidi) lokalste Reisebeschränkungen. Diese schwer Verständlichen Anordnungen werden vermutlich unmittelbaren Einfluss auf diese lebensnotwendige Forschungsreise haben. Selbst seltene in der Eigenwahrnehmung höchstintelligente Selbstversuchsforscher wie Dr. Peter haben offenbar mittlerweile Schwierigkeiten, der erneut aufkommenden hysterischen Coronia Dynamik zu folgen.

Stay tuned – Ouzo calling!

Der Freund eines Freundes.

(Ausdrücklich nicht der Feind eines Feindes eines Freundes.)


I Love Teak

So ein richtiges Teakdeck auf einer Segelyacht ist schon eine tolle Sache.

Also für den, der es mag.

Also für mich:

I love Teak!

Zum einen laufe ich sehr gerne Barfuß darauf herum. Wenn es zu kalt ist natürlich nicht, dann mit Schuhen. Zu heiß wird es nicht, wer auf der Barfußroute unterwegs ist baut jede Menge Hornhaut an den Fußsohlen auf!

Jederzeit guter Halt, schön anzusehen und geschmeidig. Doch wie immer bei schönen Dingen, sie wollen geliebt werden! Wie zeigt man einem Teakdeck seine Liebe?

Rechtes Laufdeck: Wo es grau wird, ist noch nicht geschrubbt 😉

“Ich Liebe Dich” ist leicht so dahin gesagt. Kostet nicht viel und ist schnell mal vergessen. Das ist ja wohl kein Liebesbeweis!

Beweise, Beweise! Wir brauchen für alles Beweise! Auch für die Liebe!

Was also dann?

Üblicher Weise kann man seine Liebe relativ einfach durch Pflege beweisen. Viele lassen ihr Teakdeck einfach so vor sich hin gammeln und wundern sich dann, das es irgendwann schäbig aussieht, rufen Skandal und wenden sich ab.
In frühen Jahren, an Bord der schönsten Bananendampfer der Welt, Cap San Diego und Cap San Augustin, wurde ich von erfahrenen Seeleuten in die Pflege von Teakdecks ausführlich unterwiesen:

Schrubben, Schrubben und nochmals Schrubben!

Noch gut in Erinnerung ist der Begriff “Kaustisch Soda“. Damals gab es ja noch kein aufklärendes Google, das auch Ätznatron dazu sagt, doch das das Zeug ätzend war, wussten wir alle. Gummistiefel und Gummihandschuhe waren beim Schrubben Pflicht. Vermutlich angerührt mit Frischwasser, gespült mit Seewasser. So genau erinnere ich das leider nicht mehr. Nun, 40 Jahre später hat die Welt sich weiter gedreht und ich käme nicht im entferntesten auf den Gedanken, “Kaustisch Soda” zum Schrubben des STORMVOGEL-Teakdecks zu verwenden.

Links geschrubbt, Mitte Schatten, Rechts noch nicht geschrubbt

Ein guter Kompromiss ist wohl handelsübliches Waschpulver (?).

Im ersten Gang direkt aufs nasse Deck gestreut und im zweiten verdünnt in der Pütz. Große Freiflächen mit Schrubber am Stil, alle Ecken und Kanten mit der Handbürste. Da kann man Stunden, viele Stunden mit verbringen.

Doch das Ergebnis ist berauschend schön und motiviert so zu einem erhöhten körperlichen Arbeitseinsatz.

Damit das Teakdeck dann möglichst lange hübsch bleibt, behandeln wir es abschließend dann einmalig mit “Boracol“. Diese wässrige Lösung ist auch nicht ohne: Kann Hautreizungen und Augenschäden verursachen – muss wohl auch so sein, soll es doch Schimmel, Moos und Bewuchs auf dem Teakdeck verhindern. “Boracol” bringt man mit den Quast oder großen Pinsel auf dem gerade noch feuchten (nicht nassem!) Teakdeck auf. Das verliert dann zwar den leicht rötlichen Ton, wird aber dann würdig Silbergrau und bleibt dann auch so!

Eine Zeitlang. Bis man denn nach einem oder zwei Jahren wieder von vorne anfängt:

Schrubben, Schrubben und nochmals Schrubben!

Das ist wahre Liebe!

Wiederholte Pflege.

Immer wieder!

Peter.

P.S.:
Auf keinen Fall setzten wir einen Hochdruckreiniger ein! Auf dem ersten Blick eine enorme Arbeitserleichterung. Einige meinen, man würde damit das Holz zerstören. Das glaube ich zwar bei der Materialstärke auf dem STORMVOGEL nicht, aber mit Hochdruck Wasser in alle Nähte und Übergänge zu pressen, scheint mir höchst bedenklich. So genau kann man gar nicht auf die Holzstreifen zielen, als das nicht passieren würde. So einen Wasserdruck erreicht man bei Regen oder durch Seewasser überspülten Deck wohl nie. Und dann hat man den Schlamasel: Wasser unter dem Teakdeck, das da freiwillig nie wieder heraus kommt…

P.S.2:
Was schon komisch ist: Auf der Langen Reise haben wir das Deck so gut wie nie geschrubbt. (Sauberes) Seewasser und Sonne haben das Deck sehr gut in Schuss gehalten. Erst als wir wieder nach Nordeuropa kamen, wurde es dreckig…

Zur Lage XXXVIV

Seit mehr als 24 Tagen unterwegs und noch kein Lagebericht?

Kann doch nicht sein. Es ist doch ein Boot! Auf einem Boot passiert immer was! Auf einem Boot geht immer (jedenfalls, wenn es in Fahrt ist) was kaputt!

Aha. Wenn das so ist und jetzt ein Lagebericht kommt, dann ist wohl was kaputt!

Na ja, so platt kann man das nicht sagen. Wie immer muss eine jede Wahrheit differenziert dargestellt werden. Und selbst dann kann man ja mittlerweile bezweifeln, ob eine Darstellung der Wahrheit überhaupt der einen, unzweifelhaft richtigen Wahrheit entsprechen kann.

Wahr oder Falsch?

Schon länger, eigentlich schon seit den ersten Seetagen beobachten wir eine kleine, eine sehr kleine Menge von Seewasser in der Maschinenraumbilge. Vielleicht 100 oder 200 Milliliter. Immer fein aufgewischt, immer fein beobachtet. Keine Ursache erkannt, aber gedanklich über die Tage immer mehr auf eine kleine Leckage im Seewasserkreislauf der Maschine eingeschossen. Die Indizien:

  • Im Hafen kein Wasser
  • Wasser immer nach Maschineneinsatz
  • Mehr Meerwasser, wenn die Maschine mehr Last hatte

Da wir ja nun auf unseren dritten Reiseabschnitt gen Norden ins Kattegatt wollten, kamen Skipper und Mannschaft in Rödvig überein, endlich die genaue Ursache finden zu wollen. Schließlich kann aus einem kleinen Leck immer auch ein größeres werden. Man stelle sich einen seewasserführenden Gummischlauch vor, der an der Schlauchschelle altersbedingt eingerissen ist und im Moment nur leicht tropft…bis der Riss sich unter Last auf einmal weiter öffnet und das Seewasser nicht mehr zirkulieren kann. Zwei Probleme würden folgen: Die Maschine würde überhitzten und wir hätten unkontrollierten Wassereinbuch im Maschinenraum.

Nix gut. Unbedingt vermeiden!

Einmal mehr die Maschine inspiziert. Diesmal als einzigen Tagesordnungspunkt. Mit dem großen Schminkspiegel und Taschenlampe alle seewasserführenden Schläuche in aller Ruhe angesehen. Mit der Hand alle Schlauchschellen ertastet. Letzteres unter Aufgabe einer unversehrten Haut an Hand und Unterarm, denn die Schläuche liegen zwar alle gebündelt an der Backbordseite, doch sämtlich unter dem Wärmetauscher und somit schwer zugänglich.

Nichts, gar nichts. Keine Laufspur, kein getrocknetes Salz, keine Spur.

Maschine an, im Leerlauf auf 2.000 Umdrehungen 30 Minuten laufen lassen. Die Nummer mit dem Schminkspiegel wird nun schwieriger, muss man doch höllisch aufpassen, damit nicht in den rotierenden Keilriemen zu geraten.

Nichts, gar nichts.

Kann ja wohl nicht sein!

Maschine aus. So kommen wir nicht weiter. Kontroverse Diskussion zwischen Mannschaft und Skipper. Externe Hilfe während einer Reise war bisher in der Regel nie so richtig erfolgreich. Doch der Skipper, ganz der erfahrene Projektmanager, besteht darauf.

Zuvor aber noch selbst das Schnüffelventil des Schwanenhalses überprüfen. Vielleicht ist da ja was nicht in Ordnung? Auch (mal wieder) nicht so leicht erreichbar, aber der Skipper bekommt es ab, inspiziert das winzige Jokerventil, findet aber bis auf ganz wenig Ablagerungen nichts. Zusammenbauen. Das war also auch wieder nichts.

Also externe Hilfe suchen.

In Rödvig gibt es eine relativ große Werft, nach kurzem herum fragen findet der Skipper den Motorenmann und der kommt, zum Erstaunen des fragenden, sofort mit an Bord des Stormvogels. Der Herr mittleren Alters spricht leider weder Englisch noch Deutsch, wir (bekanntlich) kein Dänisch. Und so untersucht der die Maschine, versucht den Kühlkreislauf nachzuvollziehen und findet – nichts.
Der Skipper möge bitte die Maschine starten. Gute Idee. Nach ein paar Minuten kommt er strahlend aus der Achterkajüte wieder heraus und meint, Maschine aus, er habe das Leck gefunden!

Klasse! Super, Astrein!

Wo, wo bloß?

Er zeigt mir den Schwanenhals und die Schraubverbindung des Schnüffelventils. Alles nass.

Der Skipper schweigt stille. Deprimiert über diese eigene grandiose (nicht)Leistung. Was für eine Niederlage, was für eine Schmach.

Der Mechaniker schraubt das Schnüffelventil richtig zusammen und ist zufrieden über seine Leistung. Der Skipper signalisiert gespielte Zufriedenheit und ist froh´, als der Mechaniker unter Einstreichung eines angemessenen Lohnes für eine Stunde Arbeit das Boot verlässt.
Das Sprachproblem, der Habitus des Mechanikers und der selbst gebaute Fehler lassen den Skipper erkennen, das er so nicht weiter kommen wird.

Die Fakten:

  • Die Maschine sieht trocken aus
  • Eine Ursache für das Seewasser in der Bilge ist nicht erkennbar
  • Es ist so wenig Wasser, das man daraus wohl kein Drama machen sollte

Die Entscheidung liegt auf der Hand: Weiter fahren und vor allem weiter beobachten!

Die Reise von Rödvig nach Helingör ist rauer, im letzten Drittel sogar viel rauer als gedacht. Die Maschine brauchen wir nur zum Aus- und Einlaufen, in der schrecklichen Enge des Yachthafens von Helsingör und dem vielen Wind muss die Maschine bei den Wenden in den engen Boxengassen öfters mal auf eine hohe, sehr hohe Drehzahl.

Als wir am nächsten Tag die Bilge untersuchen, sind wir beide frustriert. 8-10 Liter holen wir heraus. Das ist viel. Das ist richtiger Mist!

Die Maschine wieder mit dem Spiegel abgesucht, wieder keine Spur.

Da hilft alles nichts. Spätestens jetzt ist Telefonjoker Wolfgang gefragt. In einem langen Telefongespräch wird die Situation erörtert, Prüf- und Testverfahren besprochen und vor allem die Wichtigkeit der Ursachenfindung fest gestellt.

Entsprechend motiviert geht es wieder in die Motorbilge.

Doch was ist das?
Fragt die Mannschaft.

Ja, was ist denn das?
Wieso steht denn da vorne schon wieder eine kleine Mini-Pfütze?

Wir hatten die Bilge doch gestern trocken gelegt?
Da kann so eine Minipfütze ja nicht einfach vom Himmel fallen?
Schon gar nicht vor der Maschine!
Wenn, dann unter oder (weil der Stormvogel achterlich getrimmt ist) hinter der Maschine. Aber doch nicht davor?

Und nun sind wir wieder bei der Wahr oder Falsch Frage.

Was ist die Wahrheit, was ist Irrglaube, was ist Fehleinschätzung? Was ist eine Verdrehung von (vermeintlichen) Tatsachen?

Ab wann verrennt man (im speziellen der Skipper) sich in eine Idee?

Die Mannschaft will wissen, wieso das Wasser vor der Maschine steht. Der Skipper gibt an, das es da vorne eine von oben nicht sichtbare Verbindung zur Wassermacherbilge gebe, aber der Wassermacher könne es nicht sein, da dessen Seeventil seit Reisebeginn geschlossen sei.

Dennoch:
Wassermacherbilge aufmachen und mit der Taschenlampe in Ruhe genauestens inspizieren. Alle Schläuche sehen gut aus, da tropft nix. Das Boot wird im Hafen von Helsingör durch den Wind ganz gut durchgeschüttelt. Da, die Mannschaft bemerkt es schon wieder zu erst: Eine ganz kleine, eine ganz zarte Laufspur auf der Bordwand! Eher eine Reihe von Tropfen als ein Bächlein.

Trotz intensiver Suche: Die Quelle ist nicht zu identifizieren. Vermutlich irgendwo unterhalb des aus Holz gebauten Fundaments des Wassermachers. Im Skipper baut sich ein innerer Widerstand auf: Das Teil will (muss?) ja wohl nicht ausgebaut werden?

Anruf bei Telefonjoker Wolfgang: Erleichterung, das endliche eine heiße Spur gefunden wurde und das die Maschine wohl gar nicht die Ursache ist. Und die klare Ansage: Kann ja wohl kein Problem sein, den Wassermacher auszubauen, oder?

Na ja, irgendwie ist der ja auch da rein gekommen und irgendwie werden wir wohl an die Montageschrauben kommen und irgendwie bekommen wir auch die umfangreiche Elektrik abgeklemmt. Der innere Widerstand bröckelt, die Mannschaft ist hoch motiviert. Das steckt an!

Mittlerweile sind wir seit gut 8 Stunden auf Fehlersuche. Gegen 15:00 Uhr legen wir los, gegen 16:30 Uhr ist das Monster draußen und das Fundament demontiert. Nun haben wir einen klaren Blick auf die Quelle der Tropfenspur und stellen erleichtert fest: Kein Leck der Bordwand, kein verdeckter Schlauch defekt, keinde diffundierende Schweißnaht. Das Wasser kommt innerhalb eines Spantabschnitts von oben. Von oben, von oben!

Da ist ein Borddurchlass. Genau einer. Gerade so über der Wasserlinie. Das Teil ist der Auslass des Wassermachers. Da kommt die Salzlake heraus, die der Wassermacher im Betrieb übrig lässt, nachdem er das Frischwasser über eine andere Leitung abgeführt hat.
Der Wassermacher wurde 2012 in der Karibik eingebaut. Das Loch für den Auslass wurde dort gebohrt und der Auslass ordentlich verschraubt und verklebt. Wir können das Teil nicht richtig sehen und nur ertasten. Keine Spur von Wasser oder Salz. Nichts wackelig. Angeschlossener Schlauch OK.

Ist dieser Borddurchlass wirklich die Ursache für das Seewasser in der Motorbilge?

Die Fakten:

  • Auf der Reise von Stralsund nach Rödvig lagen wir kaum auf der Backe, bei dem wenigen Wind eher aufrecht gesegelt
  • Auf der Reise von Rödvig nach Helsingör lagen wir ordentlich, in den Böen auch sehr ordentlich auf der Backe. Die ganze Zeit. Der Borddurchlass war vermutlich über eine Zeit von 8 Stunden gut einen Meter unter Wasser.

Könnte sein, könnte sein!

Der Dampfer sieht innen aus wie eine Kombination aus Lager und Werkstatt. Mittlerweile ist es nach 18:00 Uhr.

Mit einer Armverlängerung stopfen wir ordentlich viel Löschpapier (in Form von Küchenrollenpapier) in die Umgebung des Borddurchlasses. Wir räumen den Dampfer wieder ein und achten dabei darauf, das wir den Borddurchlass einfacher auch während der Fahrt erreichen können.

Über 12 Stunden Arbeit. Zu zweit. Also eher 24 Stunden.

Doch wir werden belohnt. Zwei Tage später. Auf der Reise von Helingör nach Anholt geht es zwar nicht ganz so doll zur Sache, wie auf der Reise zuvor, doch wir liegen wieder gut auf der Steuerbordbacke und unmittelbar nach dem Festmachen auf Anholt stellt der Skipper fast schon freudig fest: Das Löschpapier ist klitsche Nass!

Nun, die Ursache für das Seewasser in der Maschinenraumbilge ist eindeutig gefunden.

Man muss trotz allem auch das positive sehen. Nur so kommt man weiter.

Bereits in Helingör, also vor der Beweisführung, wurden mit Wolfgang Möglichkeiten einer möglichen Notreparatur erörtert. Denn natürlich ist es zu vermeiden, das Boot vor dem Winterlaqger auf der Durchreise aus dem Wasser holen zu müssen.

Die Lösung in Kurzform: Skikkaflex und Klebefolie.

Wäre da nur nicht das aktuelle Schmuddelwetter auf Anholt. Doch es nützt ja nichts.

Dingi aufbauen, ins Wasser längsseits an der Baustelle fixieren. Reinigungsmittel, Sikka, Spachtel, Schere, Klebefolie und Einmalhandschuhe bereit legen und los geht es. Wir haben Glück, das der starke Wind das Boot nach Backbord krängt und so die Unterkante des Borddurchlass ca. 5 Zentimeter oberhalb der Wasseroberfläche liegt. Wellenschlag durch das Dingi ist zu vermeiden.

Die Außenseite des Borddurchlasses ist schnell gereinigt, dick mit Sikka eingestrichen und kurz vor dem einsetzenden Nieselregen gelingt es auch noch, die Baustelle großflächig mit der Klebefolie abzukleben.

Das war Teil 1. Außen.

Innen folgt Teil 2. Mittels Finger der Mannschaft und Spachtel wird über eine halbe Tube Sikkaflex um den Borddurchlass geschmiert – viel besser geht es nicht und es geht hier ja auch nicht um Schönheit, sondern um Dichtigkeit. Und nur darum.
Eine ähnliche Aktion hatten wir ja mal 2012 auf dem Atlantik: Da war ein Borddurchlass eines Tankverschlusses an Deck undicht. Von außen konnte man damals nicht arbeiten, aber von innen haben wir den Durchlass so eingekleistert, das es für den Rest der ganzen Reise dicht blieb (…und erst beim Refit 2016/2017 ordentlich behoben wurde).

Mit dem guten Gefühl, etwas verbessert zu haben machen wir uns einen Tag später auf nach Läsö, wieder mit ordentlich Wind und Steuerbord Lage. Nach Ankunft ist das eingebrachte Löschpapier trocken, die Bilgen auch. Allerdings ist die in Anholt noch bombenfest sitzende Klebefolie verschwunden. Der Sikkapfropf sitzt aber noch.

Also haben wir erst mal zunächst das Problem gelöst. Mit telefonischer Hilfe von Wolfgang. Aber mit ohne Mechaniker, die auf durchreisenden Booten keine Lust haben.

Könnte sein, das wir vor diesjährigem Reiseende da noch mal ran müssen. Kann aber auch sein, das dieser Flicken noch vier bis sechs Wochen hält.

Jetzt wissen wir ja, wo wir suchen müssen.

Peter.

P.S.: Es gibt noch weitere kleine Bootjobs. Mal sehen, ob sich daraus ein weiterer Lagebericht ergibt 😉

Zur Lage XXXVIII

Die drei Phasen des Eignerwahnsinns einer Aluminium Blauwasseryacht:

1) Happyness
2) Die Hölle
3) Happyness

Bisher haben wir ja immer Geld für unser Boot ausgegeben, weil wir damit irgendeine Verbesserung herbei führen wollten. Technisch, Optisch, Ausrüstung. Zuletzt mit dem großen Refit 2016/2017. Denn die verwendeten Baumaterialien erlauben ja immer wieder eine Aufarbeitung. Innen, Außen. Technik kann ordentlich gewartet werden, oder bei ernsthaften Defekt auch durch eine neue Komponente getauscht werden. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen! Ungeübte hielten den Stormvogel in der Sommersaison 2017 für einen Neubau.

Der Salon im Sommer 2015

Soweit alles klar?
Aye, Sir! Alles klar!

Phase 1: Happyness.
Es läuft! Keine technischen Probleme, an Deck alles im Lack, unter Deck pure Gemütlichkeit. Ganz so, wie es auf hoher See für den Normalsegler sein soll. Ab und zu muss man sich kneifen, so einen Dampfer sein Eigen nennen zu dürfen.

Soweit alles klar?
Aye, Sir! Alles klar!

Doch wie immer, wenn das schöne Wetter zu lange anhält, schleicht sich unbemerkt eine Schlechtwetterfront an und wenn man am wenigsten damit rechnet, schlägt das Eignerschicksal zu. Völlig unvorbereitet, überraschend bricht die Hölle los:

Phase 2: Die Hölle
Wie üblich, in kleinen Scheiben ins Vorderhirn dringend. Nach einem tollen Australienausflug 2019 wollten wir im Frühjahr in der Nord- und Ostsee wieder segeln gehen, doch das Boot war kaputt. Einfach so. Ohne zutun des Eigners oder eines Dritten. Kaputt an einer Stelle, die niemand für möglich gehalten hätte.

Der Salon im Sommer 2019

Die Erkenntnis, das der ganze Ballast aus dem Boot ausgebaut werden muss um den Schaden begutachten zu können bescherte nicht nur dem Eigner schlaflose Nächte. Was für ein Aufwand! Was für ein Dreck! Was für ein Mist!

Der Salon im Sommer 2019

In der Folge mussten gut 2,5 m² der Bordwand an Steuerbord saniert werden. 14 Monate Laufzeit, nicht Bauzeit. In jedem Fall Höllenzeit. Doch mit jedem kleinen Reparaturfortschritt reifte auch die Gewissheit, das das Boot sehr gut repariert werden kann. Wie immer: Wenn man etwas richtig macht, wird es richtig gut.

Ausgetauschte Bordwand im Frühjahr 2020

Soweit alles klar?
Aye, Sir! Schöner Mist!

Ausgetauschte Bordwand im Frühjahr 2020

Nach dem Schlechtwetter wird es wieder schön! Der STORMVOGEL schwimmt wieder, gestern haben wir sogar die Polster wieder eingebaut und wir nähern uns, ohne Streß, ohne Reue,

Phase 3: Happyness

Der Salon im Sommer 2020 – noch am einräumen…

Mit anderen Worten: Ende gut, Alles gut. Die Probefahrt steht zwar noch aus, aber unser Dampfer ist wieder in einem TipTop Zustand, alle technischen und schönen Dinge sind so, wie sie sein sollen und wir schauen mal, wohin der Probeschlag uns führen wird.

Später im Jahr dann an die deutsche Ostseeküste und die Westküste von Schweden. Irgendwie & Irgendwo die verrückten Norweger von der ODA treffen.

Das ist der Plan.

Soweit alles klar?
Aye, Sir! Alles klar!

Na dann mal los!

Peter.

STORMVOGEL im Sommer 2020