FAREWELL ist englisch und bedeutet ABSCHIED. Nach nun fast auf den Tag genau 10 Jahren haben wir unsere Segelyacht STORMVOGEL verkauft. Die Formalien sind erledigt und die Übergabe ist erfolgt. Bevor sich nun jemand besorgt fragt, wie es insbesondere dem Skipper mit dieser wahrhaft freiwilligen Trennung geht: Nun, eben jener (nun ehemaliger) Skipper ist sicher gedanklich noch im formalen, die […]
WeiterlesenSchlagwort: Stormvogel
Berichte über die Segelyacht STORMVOGEL vom Typ KOOPMANS 48 aus lackiertem Aluminium.
T93-100, LYÖ,FAABORG,MARSTAL und LABOE
Die zweite Impfwoche zu Hause ging genauso schnell vorbei wie die erste, allerdings war es schon erstaunlich, wie auch bei mir die zweite Dosis ihre (besser: eine) Wirkung zeigte. Dank guter Pflege ging es dem eingebildeten Kranken auch schnell wieder besser. Schließlich musste ja zum Beispiel noch der Rasen gemäht werden. Bemerkenswert an der für den Landurlaub notwendigen An- und […]
WeiterlesenT92, Grossenbrode
In der Tat machen wir uns auch nach vielen Segeljahren vor jedem Törn „Gedanken“. Um nicht zu sagen „einen Plan“. Wie wird das Wetter? Route? Ausweichhäfen? Besonderheiten? Proviant? Wenn wir von Starkwind ausgehen müssen, stellt sich die Frage: Segeln wir in eine Wetterbesserung oder werden die Bedingungen eher schlechter? Der letzte Starkwindtörn von ANHOLT nach HELSINGÖR war zwar anfangs anstrengend […]
WeiterlesenT89-91, Hesnaes
Da sind wir also endlich wieder in HESNAES, diesmal mit mehr Zeit, gutem Wetter und vollem Kühlschrank. Aber im weiteren Gegensatz zum Vorjahr sind wir nicht alleine. OK, ein paar andere Boote wird man sicher in jedem Hafen in dieser Ecke der Ostsee erwarten müssen. Neuerdings auch ein paar Wohnmobile, und sei der Stellplatz am Hafen dafür auch noch so […]
WeiterlesenT87,88, Rödvig, Hesnaes
Bei bestem Segelwetter verlassen wir Morgens den Museumshafen von HELSINGÖR und versuchen zunächst, mit dem großen WINGAKER ordentlich Fahrt zu machen. Aber irgendwie will dieses monströse Teil heute nicht richtig zum stehen kommen und so passiert mal wieder das, was man bei Strecke machen (immerhin 53 Seemeilen togo) eigentlich vermeiden möchte: Wir verlieren Zeit! Also fix auf weiße Segel gewechselt […]
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