Archiv der Kategorie: Ostsee 2021

Reiseberichte der Ostsee-Segeltour 2021

Tag 4,5,6: Aerö

Da ist es wieder!

Es ist sofort wieder da. Hervorgekrochen aus der untersten Bilge.

Unbemerkt hat es das Kommando an Bord übernommen. Heimlich, still und leise. Beharrlich in der Absicht, unbeschwert in der Ausführung.

STORMVOGEL im Gasthafen von MARSTAL

Das gemeinhin bekannte Bord-Lotterleben hat uns voll vereinnahmt!

So schnell, wenige Tage nur hat es gedauert. Eigentlich sogar noch in Stunden auszudrücken.

Zugegeben. Beim Skipper hatte das Bord-Lotterleben wie üblich ein leichtes Spiel. Einmal in einem Hafen angekommen verliert er nur zu leicht die Kontrolle und diese heimliche Macht aus der Bilge kann ohne große Mühe die Kontrolle über den wichtigsten, weil einzigen Mann an Bord übernehmen. Bei der Mannschaft fällt ihr das schon schwerer. Fängt diese doch in der Regel an, den Dampfer aufzuräumen, gar zu putzen! Doch auch dieses ungebührliche Verhalten von getarnten Landratten schwächt sich zusehends bei der Mannschaft ab. In diese aufklaffende Lücke breitet sich das Bord-Lotterleben somit auch bei jenen aus, die Standhaft bleiben wollen.

Tisch im Garten

Kann Mann machen nix.

Frau im übrigen auch nix.

Die Koje wird je nach Wetterlage am Vormittag verlassen. Regnet es, dauert es länger. Scheint die Sonne, auch mal früher. Nur selten erbarmt sich einer der beiden Reisenden, wenigstens nur kurz die Koje zu verlassen um die Heizung einzuschalten. Denn das ist im Moment allen Tagen, egal ob Regen oder Sonne, gemein: Kalt, kalt, viel zu kalt.
So eine belegte Doppelkoje, zumal eine warme, ist da schon deutlich attraktiver als der kühle Decksalon am Morgen.

Strandhäuser in MARSTAL

Nun, irgendwann ist mal also kurz vorm Wundliegen und steht endlich auf. Eine kocht Kaffee, der andere wartet geduldig auf dessen Fertigstellung, während er durch aufmerksamen Rundumblick die Lage sondiert. Sitzen beide endlich beim Kaffee, werden Vorsätze für den neuen Tag gemacht. Zumeist gilt es, die wichtigste Frage des Tages zu klären: Was gibt es heute Abend zu essen? In der Regel ergibt sich daraus eine kleine Pilgerreise in das Zentrum von MARSTAL.

Hochzeitshaus am Strand von MARSTAL

Nach der zweiten Tasse Kaffee fällt dem Skipper in der Regel endlich auch ein sinnvoller Bootsjob ein, den man mal erledigen könnte. Betonung liegt auf „MAL“. Also nicht jetzt, nicht hier und heute, schon gar nicht unmittelbar. Die Mannschaft in ihrer nahezu unmerklichen Bestimmtheit verfügt dann aber doch ein „Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf Morgen“ und der Skipper überlegt als nächstes, wie er aus der Nummer wieder raus kommen könnte.
Doch vertiefen wir an dieser Stelle diese kleine Schraubereien am Boot nicht weiter, sondern wenden uns wieder dem viel schöneren Bord-Lotterleben zu.

Anker des Küstenmotorschiffes SAMKA in MARSTAL

Verlangt also der abendliche Speiseplan einen Besuch des Supermarktes wird ein Rucksack als Transportbehältnis gewählt, die Wanderschuhe angezogen und mit Chance vor Aufbruch klugerweise sogar ein Einkaufszettel geschrieben.

Navigationshinweis für Leute mit schwachen Navigationskenntnissen

Der Weg vom Gasthafen zu eben jenem begehrenswerten Einkaufstempel namens Burgsen führt an der alten Schiffswerft vorbei in die kleinen Gassen und Straßen von MARSTAL. Die kleinen Häuser mit ihren Sprossenfenstern sind alle bunt zurecht gemacht und strahlen eine große Gemütlichkeit aus.
Erreicht man die kleine Einkaufsstraße hat man es fast geschafft. An deren Ende liegt eigentlich das Ziel. Nur wird es nun zunehmend schwieriger, dieses auch tatsächlich zu erreichen, wird man je nach Tageszeit doch durch allerlei interessantem links und rechts des Weges abgelenkt. Die eine mehr, der andere weniger.

Schutzhütte für Fischer

Endlich dort angekommen, wo es die Dinge zu kaufen gibt, die erst Stunden später gebraucht werden, fällt es schwer standhaft zu bleiben und sich an den Einkaufszettel zu halten. Erdbeertörtchen, Fischfrikadellen und Tuborg Classic in Dosen stehen nicht darauf, verlangen aber dennoch nach Beachtung.

Der Grund für jene unerfindliche Empfänglichkeit für diese geradezu luxuriöse Verführung ist schnell gefunden:

Dieses elendige Bord-Lotterleben!

Endlich eine neue Farbe!

Nun denn, wer schwelgen will muss zuvor leiden. Jedes Erbeertörtchen, jede Fischfrikadelle, ja ein jedes Tuborg Classic will verdient sein! Und damit ist nicht der kurze Weg zwischen Boot und Supermarkt gemeint.
In trauter Zweisamkeit strolchen Skipper und Mannschaft zu Fuß sozusagen in jeder freien Minute (nein, nein, keine Übertreibung) über die Insel. In die Nähe zu den hübschen, bunten Strandhäusern, oder in das ferne Aerösköbing. Immerhin 11 Kilometer. One Way! Aber nur, nach dem die beiden heraus gefunden haben, das der Inselbus auch an Feiertagen verkehrt. Ein Rückmarsch auf eigenen Füßen würde wohl bleibende Schäden verursachen?

Zurück an Bord:

Irgendwo muss doch hier noch ein Stück Schokolade sein?

Ach, dieses herrliche Bord-Lotterleben lässt einen nicht los.

Peter.

Zerbochener Steg
Kleiner Steg

Tag 3: Marstal

Ursprünglich haben wir uns über Pfingsten mit Segelfreunden auf LYÖ verabredet. Doch der Wetterbericht verheißt nichts gutes. Regen und starker Südwind – das macht dann keine wirkliche Freude auf Anker. Wenn es sein müsste, dann würde es wohl gehen, aber es muss ja nicht sein.

Sonne in Sicht

Ausweichtreffpunkt ist MARSTAL. Da kann man bei jedem Wetter im Ort rumstrolchen, gemütlich an Bord im Hafen Bücher lesen oder auch mal angespültes am Strand suchen.

Aufbruch um 0730, der Himmel wolkenverhangen, keine 10°C. Vom Westwind ist hier dicht unter Land noch nichts zu spüren, aber der kommt schon noch. Bei dem Himmel. Auf der ganzen Kieler Förde sehen wir nur drei andere Sportboote. Könnte wohl auch November sein?

Kiel Leuchtturm achteraus

Querab von STRANDE setzen wir Vollzeug. Ganz in Ruhe, denn nach dem Anschlagen der Segel ist es ja das erste Mal in dieser Saison, das diese „white flappy things“ wieder am Mast hängen. Und siehe da, nach dem auch das große Yankee draußen ist laufen wir gute 6 Knoten. Brüllaffe aus, es wird gesegelt!

So läuft es eine Weile, irgendwann sind wie bei 7+ Knoten, die Welle ist OK und dem ersten Törn der Saison durchaus angemessen.

Aus dem Ei gepellt, gell?

Kommt ein Schmetterlingssegler von Backbord. Wie doof. Wer muss denn nun wem ausweichen? Äh, noch mal kurz ins Buch schauen. Könnten wohl wir selbst sein? Ach nö, keine Lust, läuft doch so gut. Also Stand-By hinterm Ruder im zugigen Wind, jederzeit bereit in den Wind zu schießen, sollte es doch zu knapp werden. Aber dank einer kräftigen Böe sind wir gut 300 Meter vor ihm rüber.

Keiner da

Knapp zwei Stunden später wird die Sache mit dem Ausweichmannöver größer. Ein riesiger Saugbagger stiehlt offenbar Sand von einer 6 Meter Untiefe in der Marstal Bucht. Heimlich, still und Leise. Schon ganz gut abgeladen, das Arbeitsschiff. Kaum sind wir in der Nähe, macht sich der vermeintliche Dieb auf nach Süden. Wie gut, das wir ihn Windwärts passieren und so mehr als genügend Abstand behalten.

Noch eine Stunde später erreichen wir die Ansteuerung des Marstal-Fahrwassers, bergen in aller Seelenruhe die Segel, schmeißen den Brüllaffen an und gehen wie gewohnt in den gebaggerten Kanal.

Keine schlechte Fahrt…

Wie gewohnt?

Irgendwas ist anders, stellt der Skipper mit einem Male verdutzt fest.

Wieso steht ER, der Skipper, nicht am Ruder?

Wieso posiert da angeberisch mit beiden Beinen auf beiden Backskisten abgestemmt stehend die Mannschaft herum und steuert den STORMVOGEL?

Na ja, denkt sich still der Skipper: Hat sich wohl so ergeben und die paar Fender und Leinen kann er ja auch mal selbst klar machen. Durch die Bewegung wird ihm bestimmt auch wieder warm. Der Mannschaft wird noch mollig warm sein, hat sie doch während der Passage ein paar hundert Seiten eines neuen Buches im Deckssalon verschlungen und dem Skipper so das Gefühl vermittelt, er sei Einhand unterwegs.

Kurz vor der Hafeneinfahrt regt der Skipper vorsichtig an, etwas Fahrt heraus zu nehmen, damit der 90° Backbord-Abzweig nicht zu schwungvoll genommen wird. Kurz darauf möchte die Mannschaft aus unerfindlichen Gründen dann doch lieber das Ruder abgeben und will wissen, wie wir denn heute genau fest machen.

Immer diese Fragen.

Woher soll ein Skipper so was wissen?

Es ist einfach.

Der STORMVOGEL ist das schönste Segelboot im Gasthafen und darf sich daher den Liegeplatz auch frei aussuchen.

Oder liegt beides schlicht daran, das kein anders (gar kein anderes!) Boot da ist?

Ein jeder, der MARSTAL ein wenig kennt und den Kalender im Kopf hat, bekommt wohl das kalte Grausen. Der Hafen ist um diese Jahreszeit immer voll, an Wochenenden dann übervoll. Jetzt also das Gegenteil von voll.

Aha, endlich mal wieder ein echtes Schiff!

Der böige Seitenwind macht den Anleger schwieriger als eigentlich nötig, klappt aber doch ganz gut und trotz der äußeren Leere fühlen wir uns innerlich schon mal sehr erfüllt. Gute erste Passage 2021 beendet, die Sonne kommt raus, Erbeertörtchen und Fischbrötchen im Ort warten schon bestimmt auf uns.

Schauen wir mal, was die kommenden Tage außer Regen und Wind noch so bringen.

Peter.

Tag 2: Nord-Ostsee-Kanal

Oder „KIEL CANAL„, wie alle anderen außerhalb von Deutschland sagen.

Aber das Problem geht ja viel früher los. Ist das Tag 1 oder Tag 2? Tag 1 war ja eigentlich die Geiselhaft des Sperrwerks in Glückstadt. Allerdings ist kein Lösegeld bei der Freilassung geflossen, kann man da also von Geiselhaft sprechen?
Demnach wäre heute Tag 2. Oder ist der erste wirkliche Reisetag auch Tag 1?

Morgens auf der Elbe

Oh man, wie schwierig kann die Welt sein?

Eigentlich ist sie ganz einfach. Im Radio läuft Billie Jean von Michael Jackson. Erstmalig gehört, also ich mit der COLUMBUS AMERICA in NEW YORK war und das WORLD TRADE Center noch stand.

Ach, früher…

Also gehen wir mal von Tag 2 aus. Per Definition.

Immer noch auf der Elbe

Super Wetter, um am frühen Morgen die Elbe Nordwärts nach Brunsbüttel zu bereisen. Kaum Wind, leichter Morgennebel, keine Welle.

Ein paar wirklich große Pötte auf der Handzahmen Elbe.

Vor der Schleuse in Brunsbüttel nur eine kurze Wartezeit von vielleicht 20 Minuten, dann alleine in die alte Schleusenkammer und die erste Überraschung des Tages: Das Manöver sitzt sowas von 1A, das der Skipper regelrecht sprachlos ist. Unglaublich guter Anleger.

Jetzt muss man auch schon meckern, weil es nichts mehr zu meckern gibt.

Alte Schleuse Süd, Brunsbüttel

Ab in den Kanal. 7,5 Knoten entsprechen knapp der erlaubten 15 km/h. Es steuert zwar der Autopilot, aber im Prinzip muss der Skipper alle paar Minuten den Kurs korrigieren. Nix mit „laufen lassen“. Wäre ja auch verboten.

Bis Kilometer 60 läuft alles gut, doch dann liegen ein paar wirklich dicke Dampfer voraus und warten in einer Weiche auf einen Entgegenkommer. Vermutlich nicht clever, die einfach irgendwie zu überholen. Also auch warten, so 10 oder 20 Minuten. Dann weiter, in der flachen Hecksee eines großen Containerjägers. Der verwirbelt das Fahrwasser im Kanal mehr, als das unser Autopilot daraus schlau werden würde.

The Ocen Race – Childhood

Also nix mit Max-Speed, auch ein Überholmanöver bleibt erfolglos.

Doch schnell reift die Frage: Wenn der Pott in der Schleuse ist, dürfen wir vielleicht hinterher?

Dran bleiben!

Es kommt anders. Der Pott geht in NEUE SÜD, die drei wartenden Sportboote und wir sollen in NEUE NORD. Wunderbar. Ohne Wartezeit in die Schleuse. Und ohne große Pötte, die mit ihrem Schraubenwasser alles nur noch komplizierter machen.

Klarer Fall von Whuuling vorraus…

Dafür versauen wir den Anleger. 15 Knoten Wind drücken uns, der Skipper geht mit über 3 Knoten längsseits und die Mannschaft belegt die Spring nicht richtig. Kleine Hektik, aber kein echtes Problem. Nach einer 1+ nun vielleicht eine 4-?

Nach 11 Stunden sind wir platt und gehen an den Anleger direkt an der alten Schleuse von Kiel-Holtenau. Wenig Betrieb, vielleicht 5 Boote oder so. Anlegerbier, Essen kochen und duschen an Bord, denn die Landduschen sind Corona bedingt noch geschlossen.

Angst vor Wellen, oder was?

Klasse Abendstimmung.

Wenn man immer noch meckern wollte, dann wohl über die etwas zu kühle Abendsonne. Aber wer will hier meckern?

Wir jedenfalls nicht!

Peter.

Liegeplatz an der alten Schleue Kiel-Holtenau
Liegeplatz an der alten Schleue Kiel-Holtenau

Sperrwerk Glückstadt Geiselhaft

Was für eine Hektik am gestrigen Montag in Elmshorn und Glückstadt!

Restarbeiten am Boot (Batterien mit destilliertem Wasser versorgen, Dieselvorfilter der Hauptmaschine erneuern, überholte Bilgenpumpe in Betrieb nehmen, Kühlschrankreparatur, die Dritte, überwachen, Diesel bunkern (schlappe 413 Liter in der letzten Saison bei 91 Motorstunden verbraucht, macht gute 4,5 L/h), immer weiter den Dampfer einräumen und schließlich zurück nach Elmshorn. Coronatest machen und die teuren Sachen zu holen. Also Computer, Fotoausrüstung und vor allem und eigentlich stets zu vorderst zu nennen: Die Mannschaft!

Ohne die läuft bekanntlich gar nix.

Ja ja, so eine gute Mannschaft ist gar nicht so leicht zu bekommen. Macht also hochgradig Sinn, die persönlich abzuholen und an Bord zu bringen. Ohne zur Hilfenahme von Alkohol. Selbstverständlich. Denn sonst müsste man ja Shanghaien dazu sagen. Wie früher bei den Walfängern. Ganz böse Sache das.

Sperrwerk Glückstadt: Blick vom Binnenhafen

Das Auto in die Garage nach Elmshorn (38 Minuten Fahrzeit) gebracht, mit der Bahn zurück Glückstadt (12 Minuten Fahrzeit plus jeder Menge gesunden Fußweg ohne Zeitangaben) und gegen 2030 endlich fertig.

Alles nur, um am folgenden Dienstag mit dem Frühhochwasser durch das Sperrwerk von Glückstadt auf die Elbe nordwärts nach Brunsbüttel zu gehen. Geplante Abreise: 0700. Offizielle Sperrwerksöffnungszeit am Dienstag, den 18. Mai 2021: 0555 bis 0755.

Sperrwerk Glückstadt: Falsche Zeit?

Nun haben wir ja schon so unsere eigenen Erfahrungen mit den Öffnungszeiten des Sperrwerks gemacht und daher pilgert der Skipper unerschrocken durch Dämmerung und Nieselregen noch am Abend zum Sperrwerk, zur Quelle der Wahrheit. Denn dort, am Kontrollturm, ist eine große Tafel angebracht, die Datum und Uhrzeit der nächsten Öffnung bekannt gibt.

19.05.2021 0645 ist da zu lesen.

Hä?

Zeitsprung?

Fehler vom Amt?

Was soll das denn?

Was bitte schön ist denn mit dem Dienstag passiert?

Um die Uhrzeit, mittlerweile nach 2100, braucht man wohl niemanden anrufen. Also erst mal Beruhigungsmittel in flüssiger Form einnehmen und unbedingt versuchen, sich nicht aufzuregen. Und dann ward der Skipper plötzlich auch schon so müde, das jeglicher Ärger keine Chance mehr hatte, die Oberhand zu gewinnen.

Sperrwerk Glückstadt: Binnenhafen

Nun denn.

Dennoch am heutigen Dienstag 0630 aufgestanden, angezogen und kurz zum Sperrwerk gepilgert. Nicht offen, gleiche Zeitangabe wie gestern Abend. Zurück zum STORMVOGEL und den Kontrollturm angerufen (04124 / 916 012). Nix. Kein Mensch, kein Roboter. Keine Erklärung.

Für Beruhigungsmittel ist es eindeutig noch zu früh´, müde ist der Skipper auch noch, also ab in die warme Koje, zur wertvollsten aller Mannschaften!

Sperrwerk Glückstadt: Infokasten – alles alt, teilweise uralt. Kein Hinweis darauf, wieso das Sperrwerk nicht öffnet.

Aber die Nummer mit der scheinbar willkürlichen Geiselhaft im Stadthafen von Glückstadt bleibt im Kopf hängen.

Wieso kann man (ich!) sich so darüber ärgern?

Na ja, weil man sich halt Mühe gibt, alles so hin zu bekommen das es gut passt. Für die Einreise nach Dänemark brauchen wir einen bestätigten Coronatest, der nicht älter als 72 Stunden ist. Wird auf dem Seewege zwar keiner prüfen, aber bekanntlich wollen wir uns ja an die Regeln halten. Erst Recht an die Regeln unserer Gastgeberländer.

Peter.

Wie absurd…

Ostsee 2021

T93-100, LYÖ,FAABORG,MARSTAL und LABOE

Die zweite Impfwoche zu Hause ging genauso schnell vorbei wie die erste, allerdings war es schon erstaunlich, wie auch bei mir die zweite Dosis ihre (besser: eine) Wirkung zeigte. Dank guter Pflege ging es dem eingebildeten Kranken auch schnell wieder besser. Schließlich musste ja zum Beispiel noch der Rasen gemäht werden. REGINA MARIS, viel in der Ostsee unterwegs Bemerkenswert an ...
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T92, Grossenbrode

In der Tat machen wir uns auch nach vielen Segeljahren vor jedem Törn "Gedanken". Um nicht zu sagen "einen Plan".Wie wird das Wetter?Route?Ausweichhäfen?Besonderheiten?Proviant?Wenn wir von Starkwind ausgehen müssen, stellt sich die Frage: Segeln wir in eine Wetterbesserung oder werden die Bedingungen eher schlechter? Der letzte Starkwindtörn von ANHOLT nach HELSINGÖR war zwar anfangs anstrengend und doof, aber wir wussten ja: ...
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T89-91, Hesnaes

Da sind wir also endlich wieder in HESNAES, diesmal mit mehr Zeit, gutem Wetter und vollem Kühlschrank. Aber im weiteren Gegensatz zum Vorjahr sind wir nicht alleine. OK, ein paar andere Boote wird man sicher in jedem Hafen in dieser Ecke der Ostsee erwarten müssen. Neuerdings auch ein paar Wohnmobile, und sei der Stellplatz am Hafen dafür auch noch so ...
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T87,88, Rödvig, Hesnaes

Bei bestem Segelwetter verlassen wir Morgens den Museumshafen von HELSINGÖR und versuchen zunächst, mit dem großen WINGAKER ordentlich Fahrt zu machen. Aber irgendwie will dieses monströse Teil heute nicht richtig zum stehen kommen und so passiert mal wieder das, was man bei Strecke machen (immerhin 53 Seemeilen togo) eigentlich vermeiden möchte: Wir verlieren Zeit! Also fix auf weiße Segel gewechselt ...
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T86, Helsingör

Nun wollen wir aber endlich mal wieder Strecke machen. In drei Tagen soll es von ANHOLT nach HELSINGÖR nach RÖDVIG und schließlich nach HESNAES (hurra, hurra, hurra!) gehen. Am Freitagmorgen, immerhin kein dreizehnter, ist der Skipper trotz der Ereignisses des Vorabends mit sich noch nicht wirklich im reinen. Aufbrechen oder nicht? Der Wind ist etwas herunter gekommen, so um und ...
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T85, Anholt, Nachtrag

Der letzte Abend auf ANHOLT entwickelt sich irgendwie zu etwas ganz besonderem. Der Skipper beschließt sicherheitshalber noch mal einige dieser kleinen metallischen Zylinder zu kaufen und pilgert daher zum nach wie vor hoch geschätzten SPAR KONGE am Hafen. Mit etwas Wehmut tätigt er seinen letzten Einkauf auf der Insel und verabschiedet sich von der stämmigen Besitzerin. Sie (er)kennt uns. Die ...
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T82-85, ANHOLT

Das Geheule in der Takelage geht langsam auf die Nerven! Der ganze Dampfer hängt mit guter Steuerbord-Schlagseite im Wasser und schaukelt fast so, als ob wir auf See wären. Wer weiß denn schon wirklich, wie viele Tonnen die Heckbojen von ANHOLT halten? Sind daran 19 Tonnendampfer OK, gerade noch OK oder gar nicht OK und somit völlig bescheuert? Wir haben ...
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T77-81, Vrangö

Da sind wir also nun wieder auf der kleinen, südlich von GÖTEBORG noch in den Schären gelegenen Insel VRANGÖ. Um von Tradition zu sprechen sind noch nicht genügend Segeljahre vergangen, hier Station zu machen ist für uns eher eine willkommene seemännische Konsequenz auf dem Weg nach Süden. STORMVOGEL vor GÖTEBORG - endlich mal wieder unter Segeln Und obwohl wir schon ...
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T74-76, Sotenkanalen, Marstrand und Högö

Vom Ankerplatz ohne echten Namen bis nach MARSTRAND sind es über 40 Seemeilen wilde herumkurverei um die kleinen und großen Felsen der schwedischen Westschären. Die Route führt durch den beschaulichen SOTENKANALEN und am geschäftigen SMÖGEN vorbei. SOTE KANAL (Sotekanalen) An diesem Sonntagmorgen ist es sehr still auf dem Wasser. Kaum andere Boote in Sicht und wenn, dann nur kleine Fischerboote ...
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T73, Langö, Furön, Valön

Passiert uns wirklich nicht oft. So ganz genau wissen wir diesmal nicht, wo wir sind. Geografisch, nach Länge und Breite natürlich schon. Die zeigt das GPS Gerät mit 58°29,4'N 11°18,0'E klar und deutlich an. Immerhin etwas. Schwedische Westschären: Bei Langö, Furön, Valön Dem Namen nach wissen wir aber diesmal nicht, wo wir sind. Liegen wir nun auf Anker vor Langö, ...
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T70-72, Die Insel Resö

Die Insel RESÖ liegt bummelig 20 Seemeilen (40 Kilometer) südlich von STRÖMSTAD in den schwedischen Westschären. Eigentlich war es mal eine richtige Insel, also per Definition einer Insel vollständig von Wasser umschlossen. Doch irgendwann hat man einen Damm zu der nach GOOGLE MAPS (unglaublich, namenlosen oder? GOOGLE weiß doch nicht alles!) Nachbarinsel und dem Festland gebaut. Dadurch wurde der Autoanschluss ...
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Heimaturlaub

Immer diese komischen Fragen im Kopf!Sind wir nun auf Heimat- und/oder Landurlaub?Oder kann man sowieso gar nicht von "Urlaub" sprechen, wenn man eigentlich schon im Segelurlaub ist?Ist es überhaupt Urlaub, wenn man sich durch zusätzliche Reisen, durch Reise in der Reise, bemüht, die derzeit vornehmste Bürgerpflicht, das Impfen, wahr zu nehmen?Urlaub von was überhaupt?Denke positiv oder gar nicht. Und frage ...
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T64-69, KOSTER

Der Besuch ist weg, doch wir bleiben noch zwei weitere Tage am über belegten Schwimmsteg im Fahrwasser zwischen NORD- und SÜD KOSTER mit dem schönen Namen GÄSTBRYGGA KOSTERLÄNKEN, bevor wir uns für zwei weitere Tage auf den Ankerplatz KOSTERHAMMEN (58° 52,8'N, 11°03,1'E, 7M) an der Ostseite von SÜD-KOSTER vorholen. Einlaufen KOSTER Fahrwasser Die Nordinsel ist deutlich kleiner als die im ...
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T58-T63, nach KOSTER in vier Etappen

Planmäßig nehmen wir in FREDIKSHAVN die Segelfreunde auf, denen wir es im positivsten aller Bedeutungen zu verdanken haben, das wir damals die ALGAVE abgesegelt sind. Doch kaum nimmt man erfahrende Segler an Bord, ist der Wind weg! Was soll denn das bitte? Normaler Weise würde man ja nun den JONAS in der Mannschaft suchen, der dafür verantwortlich ist. Und ihn ...
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T56, weiter

Die Tage als Hotelschiff auf ANHOLT sind vorbei. Drei Tage nach Abreise der Gäste steht der Wind günstig für einen 60 Seemeilen Schlag nach FREDRIKSHAVN. Da wollen wir neue Besucher aufpicken - aber diesmal segelnde Besucher. Mal was neues, für uns jedenfalls. Letzter Abend auf ANHOLT Am Vorabend den Dampfer endlich mal wieder seeklar gemacht und in weiser Voraussicht die ...
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Yachthafen Anholt

Der Yachthafen von ANHOLT liegt im gleichen Hafenbecken wie die Pier für die Berufsschiffahrt, bestehend aus Fähre, Fischern und Arbeitsschuten. Er ist nahezu perfekt gegen den Schwell des Kattegats durch einen großen Vorhafen und einem verschwenkten Fahrwasser abgesichert. Allerdings kann Starkwind oder Sturm aus NORD, WEST oder SÜD doch dafür sorgen, das man lieber ein paar Stunden an Land verbringt, ...
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Tag 49, Anholt

Jeden Tag wird nach dem ersten Morgenkaffee ein Fußmarsch angetreten. Wirklich jeden Morgen. Je nach Gemütslage die schnelle Runde in trauter Zweisamkeit in einer Stunde rund um den Nordbjerg auf der Inselhauptstrasse oder eine ausgeprägte Wanderung über gewundene und kaum sichtbare Trampelpfade mit der ganzen Horde. Oder Extremtouren. Eine weitere bisher, um hier genau zu sein und um nicht zu ...
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Eine Huldigung an die Glasenuhr

Eine Glasenuhr ist eine Art Kuckucksuhr zur See. Also absolut nix mit Schwarzwald, hohen Bäumen und Bergen, dafür eher mit Wasserwüste.Wasserwüste und Horizont. Sonst nichts.Und Menschen, die auf einem Boot (oder Schiff) gerade darauf aufpassen, das nix passiert. Das ist die Wache. Und damit die Wache weiß, was die Uhr geschlagen hat, gibt es an Bord eines jeden zur See ...
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Tag 39: Anholt, Jungfrauen

Nach wie vielen Tagen auf einem Liegeplatz verwächst eigentlich eine Segelyacht mit eben jenem, dem Liegeplatz? Und die Besatzung gleich mit? Gibt es einen Zeitpunkt, ab dem es kein Entkommen mehr gibt? An dem man für immer, und ich meine FÜR IMMER (!), fest gewachsen an Ort und Stelle bleibt? Schauen wir mal. Es gibt bestimmt eine Reihe von schlechteren ...
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Eine Huldigung an den Flaggenstock

Was für eine Fahne dahinten ist denn das?Hä?Hinten?Fahne?Hinten ist Heck und eine Fahne hat der, der (zu viel) Alkohol getrunken hat. Sonst gibt es keine Fahne(n) an Bord eines zur See fahrenden Fahrzeuges.An Bord eines Schiffes, mithin auch eines Bootes gibt es nur Flaggen. Und davon mit Sicherheit eine ganze Menge.Kreuzt man mit seinem Dampfer im Heimatland herum, ist nur ...
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Tag 29-33, Anholt

Kommen wir also nun unter anderem zum Unvorhersehbaren aus dem vorherigen Beitrag. Tags darauf, am frühen Nachmittag verlangt ein körperliches Bedürfnis zum unmittelbaren Landgang. Solche Geschäfte sollte man besser nicht an Bord eines Hotelbootes in einem Hafen erledigen. Kaum steht der einsame Skipper auf der Betonpier, da schallt es von einem gerade einlaufenden Boot "Peter?" Hä? Inselhauptstrasse auf ANHOLT Der ...
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Tag 28: Anholt – Grenaa – Anholt, Sixt

Ganz schnell wird es einsam auf dem Dampfer. Erst ist der Besuch weg, dann die Mannschaft. Landurlaub. War versprochen und was Skipper verspricht, das hält er auch. Nach eigener Einschätzung. Das war schon immer so, das mit der eigenen Einschätzung. Einen besonderen Sinn von solchen Landurlauben allerdings kann der Skipper natürlich nicht erkennen. Aber wenn es sein muss, dann muss ...
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Tag 22-25: Anholt

Bisher haben wir in diesem Jahr nicht besonders viele Seemeilen zurück gelegt und das wird sich auch erst mal nicht ändern. Die nun endlich geronnene Sommerplanung besagt, das der STORMVOGEL in den kommenden Wochen zum Hotelschiff auf ANHOLT mutiert. Und weil der erste Besuch auf der Insel nur gerade jetzt Zeit hat, sehen wir am Dienstag zu, irgendwie von BALLEN ...
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Tag 20&21: Ballen

Das Wetter für die kommenden Tage wird nicht richtig hilfreich für die weitere Passage Richtung ANHOLT werden. Warum dann nicht am Sonntag Nachmittag als Kaffeefahrt bei "fast Flaute" unter Maschine 18 Seemeilen nach BALLEN (SAMSÖ) dampfen? Ja, ja, schon klar. Da wollten wir eigentlich nicht wieder hin. Liegt aber so schön strategisch für einen langen Schlag nach ANHOLT, da kommt ...
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Tag 18&19: Juelsminde

Den Liegeplatz in MIDDELFART müssen wir sowieso verlassen, unsere ursprünglich gewünschte nächste Etappe SEJERÖ haben wir irgendwie stillschweigend beerdigt. Echt kein Wind um 40 Meilen gen Ost zu machen. Aber wie wäre es mit gut 20 Seemeilen gen Nord-Ost kreuzen? Die angesagten 10 bis 15 Knoten Wind laden doch geradezu dazu ein, dieses für uns doch eher ungewohnte Manöver mal ...
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Tag 16&17: Middelfart

Den späten Nachmittag auf Anker vor dem Hafen von LYÖ nutzten wir für Polierarbeiten. Mal schön in aller Ruhe in der Abendsonne dem kostbaren Edelstahl an Deck was gutes tun, mit Musik, natürlich. Gute Laune! Vor Anker vor LYÖ Die Nacht wird unruhig. Das war so nicht geplant. Doch der Wind frischt unerwartet auf und in den Böen heult es ...
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Tag 14&15: Lyø, Avernakø, Lyø

Ein Motto der diesjährigen Segelreise könnte sein, auf jeden Fall und wann immer möglich, neue Ziele anzulaufen. Beim finden attraktiver neuer Ziele hilft bekanntlich der allseits beliebte Schnack auf dem Steg oder Segelfreunde, die heimlich still und leise die Mannschaft auf besondere Ideen bringen. Korshavn auf Avernakø Letzteres war vermutlich die Ursache dafür, das wir am Montag gegen den schwachen ...
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Tag 11,12,13: Lyö

Die zwölf Seemeilen von MOMMARK nach LYÖ reiten wir sozusagen auf einer Arschbacke ab. Gut zwei Stunden Reise. Halbwind. 2. Reff im Groß, um bösen Böen vorzubeugen. Wir verlassen MOMMARK gegen 0900, viel zu früh. Denn wer will schon vor 1200 im nächsten Hafen einlaufen? Wie peinlich ist denn das? Doch es gibt wirklich nichts zu tun, es ist kalt ...
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Tag 8,9,10: Mommark und Als

Das Wetter bleibt lausig. Unfassbar. Um die 10°C, Regen, Wind und eine Garstigkeit, die dem Ende des angeblichen Wonnemonats Mai gar nicht gut zu Gesichte steht. Kann Mann immer noch machen nix. Spekulatius über das, was die Zukunft bringen mag, hilft da auch nicht. Da müssen doch noch ein paar richtig gute Wochen kommen? Ein paar mehr, bitte schön! Jede ...
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Tag 7, Mommark Triathlon

Das mit dem Treffen von Segelfreunden hat weder auf LYÖ noch in MARSTAL geklappt. Absolut kein Wetter für berufstätige Segler. Also vorholen wir uns am Montag erst mal zu anderen Freunden auf der Halbinsel ALS. Zielhafen MOMMARK, knapp 20 Seemeilen von MARSTAL. Mit den angesagten 20 Knoten Wind aus Süd-Ost sicher gut zu machen.Da waren wir noch nie und die ...
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Tag 4,5,6: Aerö

Da ist es wieder! Es ist sofort wieder da. Hervorgekrochen aus der untersten Bilge. Unbemerkt hat es das Kommando an Bord übernommen. Heimlich, still und leise. Beharrlich in der Absicht, unbeschwert in der Ausführung. STORMVOGEL im Gasthafen von MARSTAL Das gemeinhin bekannte Bord-Lotterleben hat uns voll vereinnahmt! So schnell, wenige Tage nur hat es gedauert. Eigentlich sogar noch in Stunden ...
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Tag 3: Marstal

Ursprünglich haben wir uns über Pfingsten mit Segelfreunden auf LYÖ verabredet. Doch der Wetterbericht verheißt nichts gutes. Regen und starker Südwind - das macht dann keine wirkliche Freude auf Anker. Wenn es sein müsste, dann würde es wohl gehen, aber es muss ja nicht sein. Sonne in Sicht Ausweichtreffpunkt ist MARSTAL. Da kann man bei jedem Wetter im Ort rumstrolchen, ...
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Tag 2: Nord-Ostsee-Kanal

Oder "KIEL CANAL", wie alle anderen außerhalb von Deutschland sagen.Aber das Problem geht ja viel früher los. Ist das Tag 1 oder Tag 2? Tag 1 war ja eigentlich die Geiselhaft des Sperrwerks in Glückstadt. Allerdings ist kein Lösegeld bei der Freilassung geflossen, kann man da also von Geiselhaft sprechen?Demnach wäre heute Tag 2. Oder ist der erste wirkliche Reisetag ...
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Sperrwerk Glückstadt Geiselhaft

Was für eine Hektik am gestrigen Montag in Elmshorn und Glückstadt! Restarbeiten am Boot (Batterien mit destilliertem Wasser versorgen, Dieselvorfilter der Hauptmaschine erneuern, überholte Bilgenpumpe in Betrieb nehmen, Kühlschrankreparatur, die Dritte, überwachen, Diesel bunkern (schlappe 413 Liter in der letzten Saison bei 91 Motorstunden verbraucht, macht gute 4,5 L/h), immer weiter den Dampfer einräumen und schließlich zurück nach Elmshorn. Coronatest ...
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Ostsee 2021

Demnächst in diesem Blog. Ganz demnächst. Wie immer aktuelle VHIT ("Vom Hirn Ins Terminal") Reiseberichte mit Bildern unserer diesjährigen Ostseetour mit dem Stormvogel ...
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Demnächst in diesem Blog. Ganz demnächst. Wie immer aktuelle VHIT („Vom Hirn Ins Terminal“) Reiseberichte mit Bildern unserer diesjährigen Ostseetour mit dem Stormvogel.