Für das erste Wochenende auf TAHITI haben wir uns ein Auto besorgt. Bei AVIS gab es nur noch einen FIAT PANDA, nix mit 4-Wheel-Drive super cool Pick-Up Aber, wer hätte es gedacht, ich passe in den PANDA sehr gut auf den Fahrersitz und Ole beschlagnahmt auch gleich den Sessel des Co-Piloten. Da dieser PANDA vier Türen hat kann Heidi sehr […]
WeiterlesenKategorie: Projekt: Lange Reise
Ein besonderes Projekt: Eine Segelreise in und um die Welt. Vier Jahre auf einem 14 Meter Segelboot.
TAHITI: Kapitän Nemo, ein paar andere Skipper und ich…
Seit nun einer Woche liegen wir am Quai der Yachten in PAPEETE, der Hauptstadt Tahitis. Vergangenen Donnerstag (27/06/2013) sind wir planmäßig am Vormittag eingelaufen, nur auf der allerletzten Meile hatten wir keinen Wind mehr – ansonsten war es eine schnelle Reise. Über die bereits laufenden Reparaturen, Neubauten und Instandhaltungsarbeiten werde ich in einem Lagebericht gesondert berichten, auch ein Beitrag über […]
WeiterlesenFAKARAVA / TUAMOTU / Französisch Polynesien (23-25/06/2013)
Am Sonntag den 23/06/2013 brechen wir also nach FAKARAVA auf – über die Hindernisse beim Start habe ich berichtet.Wie erwartet völlig Flaute, spiegelglatte See, Lummerland pur. FAKARAVA kommt trotz hervorragender Sicher erst in 10 Meilen Distanz in Sicht. Und wie üblich dauert es dann noch Stunden, bis man da ist: 10 Seemeilen Sichtkontakt, 5 Seemeilen bis zum Pass und 5 […]
WeiterlesenAufgelaufen: Dummheit + Überheblichkeit = Peter
Das ist die Formel auf die sich meine seglerischen Fähigkeiten bringen lassen. Am Sonntag Morgen (23/06/2013) wollen wir früh‘ von KAUEHI aufbrechen um um 15:00 Uhr Ole vom Flughafen auf FAKARAVA abholen zu können. Der Flug nach KAUEHI hat nicht geklappt (ein Tag zu Früh), daher neuer Anlauf. Dadurch, das wir in Pass-Nähe auf KAUEHI die Nacht verbringen haben wir […]
WeiterlesenKAUEHI / TUAMOTO / Französisch Polynesien (20-22/06/2013)
Entgegen der Aussagen in den Büchern ist der Ankergrund vor dem Dorf auf KAUHEI 1A. Man ankert auf Sand in wahlweise 3-6 Metern. Die sehr wenige Korallenköpfe sind im klaren Wasser gut zu erkennen und man kann seinen Anker hübsch auslegen. Das Dorf ist wirklich sehr klein – und es wirkt deutlich ärmer als TAKAROA auf uns. Auf der Straße […]
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