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Steve Rothery Band 2018

Eines der tollsten (besser: Erschöpfensten!) Konzerte 2017 war sicherlich das der STEVE ROTHERY BAND Anfang Januar in Hamburg. Als dann Ende des Jahres 2017 die Ankündigung kam, er würde mit einem sehr ähnlichem Set und gleicher Besetzung im März 2018 wieder nach Hamburg kommen, waren die Karten schnell gekauft und die Vorfreude hielt sich ganz anständig über den Winter.

Gitarre: Steve Rothery

Während mich im Jahr zuvor DAVE FOSTER als Vorgruppe nicht wirklich in seinen Bann sog, war ich in diesem Jahr von STIJN GRUL sehr begeistert. Somit fing der Abend am 7. März 2018 im Hamburger KNUST schon mal sehr gut an!

Gitarre: Dave Foster

Nach einem schnellen Bühnenumbau kam dann der Meister aller Gitarren auf die Bühne und spielte einige Songs seines letzten Solo-Albums THE GHOSTS OF PRIPYAT. STEVE ROTHERY ist (zumindest auf der Bühne) kein Mann vieler Worte und so wurde nicht viel herum geredet, sondern kraftvoll musiziert. Und live sind die Instrumental-Titel um einiges Besser, als die super sauber abgemischten Studio Versionen.

Bass: Yatim Halimi

Einmal mehr war ich beeindruckt, mit welcher Präzision STEVRE ROTHERY und der zweite Gitarrist auf der Bühne, DAVE FOSTER, synchron spielen können. Für einen nicht-Musiker ist das pure Magie!
Besonders möchte ich an dieser Stelle auch den Schlagzeuger LEON PARR erwähnen. Sitzt da hinten irgendwo fast unsichtbar, haut wie wild auf die Trommlen und sorgt so für den extrem druckvollen Sound. Spitzenklasse!

Keyboards: Riccardo Romano

Nach einer kurzen Pause kommt MARTIN JAKUBSKI zusätzlich die Bühne – denn nun werden alte MARILLION Songs gespielt und deren Darbietung benötigt natürlich einen echten Sänger. Und wie schon 2017 geht das Publikum nun richtig ab.

Vocals: Martin Jakubski

Es entbehrt nicht einer gewissen Tragik, das der ursprüngliche MARILLION Sänger FISH nach vier Platten das Weite suchte, die Musik von MARILLION über die Jahre deutlich anders wurde und sich so in meinen Augen sehr positiv weiter entwickeln konnte. Da passen die alten Songs einfach nicht mehr in ein MARILLION Konzert. STEVE ROTHERY scheint diese Tragik in der MARILLION Bandgeschichte erkannt zu haben und befriedigt dieses unausgesprochene Verlangen nach Altem im Rahmen seiner Solo-Auftritte.

Steve Rothery Band

Elegante Lösung…

…wäre es nur nicht so, das diese alten MARILLION Songs heute einen unglaublichen Wums haben! Wenn ganz am Ende des Konzerts die MARILLION Debüt Singel MARKET SQUERE HERO aus dem Jahr 1984 den Saal 34 Jahre später vollständig zum kochen bringt und man selbst trotz völliger Erschöpfung noch kräftig mit zappelt, dann fragt man sich unwillkürlich, wie das wohl in den nächsten Jahren noch weiter gehen soll?

Nehmen denn diese Musiker niemals Rücksicht auf das willig zappelnde, aber gnadenlos älter werdende Publikum?

Doch, doch, manche Musiker ahnen scheinbar etwas!

So ist zum Beispiel das MARILION Konzert am 2. Dezember 2018 im Hamburger Mehr! Theater wieder bestuhlt. Das mit Sicherheit begeisterte Publikum wird also bequem im sitzen zappeln können.

Steve Rothery Band

Doch das war Herrn ROTHERY am letzten Mittwoch Abend offenbar völlig egal. Schließlich hätte ja jeder Besucher wissen können, worauf er sich einlässt. Also jedenfalls die Besucher, die 2017 auch schon da waren.

Und genau deshalb war ich ja schließlich auch wieder da! 😉

Peter.

Marillion in der Royal Albert Hall

Es wurde nicht alles nur gut, an diesem Freitag, dem 13. Oktober 2017 in LONDON.

Nein, es wurde super gut, es wurde wirklich klasse, es wurde phantastisch, einmalig, unvergleichlich & unvergesslich.

Das BESTE Konzert meines Lebens!

Royal Albert Hall, London

Die ROYAL ALBERT HALL ist wohl die Beste Kulisse weltweit für eine Band wie MARILLION.

Denn wenn es MARILLION ohne Plattenfirma im Rücken schafft, diese Halle aus eigener Kraft zu füllen und dort nach 38 Jahren und 18 Studioalben voller Stolz auf der Bühne steht, dann ist es wohl die größte Anerkennung, die man als Musiker erreichen kann. Dann ist das wohl die Krönung. Dann passt eines zum anderen wie sonst nie!

Royal Albert Hall, London

Dieses Gefühl hatten wohl alle Anwesenden, insbesondere die Band – denn so viel gute Laune habe ich selten auf der Bühne gesehen. Eine gewisse Portion Übermut beweist der Sänger von MARILLION (STEVE HOGARTH) gleich zu Beginn der Show, als er lachend verkündet, man werde das neue Album F.E.A.R. jetzt mal komplett spielen, egal, ob wir, die Zuschauer, es mögen würden oder nicht.
Wie spaßig – die fünf auf der Bühne wissen natürlich ganz genau, das wir Fans F.E.A.R. ganz oben in der MARILLION Histliste führen.

Steve Hogarth, Mark Kelly, Pete Trewavas

Von Beginn an – der Sound ist gigantisch gut. Wir sitzen in Reihe 10 etwas links direkt vor der Bühne und als IAN MOSLEY mit seinem Schlagzeug los legt, spüren wir den Druck der Basedrum in unserem Magen. Ganz so, wie es sein soll!
Wie üblich sieht man allerdings von IAN MOSLEY während der Show fast gar nichts, zu viel Trommeln um ihn herum. Aber man hört ihn, immer!

Mark Kelly

Der Keyboarder MARK KELLY ist hingegen immer sichtbar – tront er doch wie immer über allem. Auch ihn sieht man öfters mal über beide Ohren grinsen, ansonsten ist sein Gesicht wie gewohnt konzentriert angespannt. Klar, bei den vielen Tasten um ihn herum muss jeder Griff sitzen.

Pete Trewavas

PETE TREWAVAS, der Bassist der Band turnt öfters mal auf beiden Seiten der Bühne herum und bearbeitet seinen Bass mit einer großartigen Leichtigkeit. Dank seines Spiels ist der MARILION Sound immer druckvoller und kräftiger als der anderer. Ein Bassist, der wirklich eigenständig sein Instrument spielen kann und so jeden Song lebendig macht.

Nach der Pause werden noch einige Stücke aus der gemeinsamen Band Vergangenheit gespielt und mir wird zum Ersten mal klar, wie ernst F.E.A.R. doch ist. Für mich erst jetzt im direkten Vergleich klar erkennbar. Als STEVE HOGHART den ewigen Klassiker EASTER ansagt, erzählt er kurz davon wie er vor einer halben Ewigkeit zu MARILLION kam uns sich die Band für ihn als neuen Sänger entschied. Und jetzt, 28 Jahre später stehe er mit eben jener Band auf der Bühne der ROYAL ALBERT HALL. Fantastisch.

Und für mich der Beweis, das die Guten immer gewinnen!

Steve Rothery

Ebenfalls allergrößte Anerkennung verdient an diesem Abend sicher STEVE ROTHERY. Absolut fehlerfreies Gitarrenspiel, extrem Präzise im Einsatz und Ausführung und wie gewohnt sehr zurückhaltend auf der Bühne. Fast schon etwas schüchtern. Dabei ist er doch sicher einer der TOP-5 lebenden Gitarristen weltweit.

Steve Rothery

Die Auswahl der Titel der zweiten Hälfte war sicher nicht einfach – denn jeder Fan hat natürlich seine eigenen Hits aus dem umfangreichen MARILLION Repertoire. Aber zumindest ich bin restlos begeistert. Das war nicht immer so, ich denke da z.B. an Köln. Als das Konzert vorbei ist sitze ich noch da und denke, och, das hätte doch noch ein oder zwei Stunden weiter gehen können?

Leuchtende Fan-Finger am Ende von “GO”

Abseits der Musik ist die Show der hervorragenden Räumlichkeit durchaus ebenbürtig. Gute, nicht von der Musik ablenkende Hintergrund-Filme, super-tolle Scheinwerfer Ausleuchtung, Konfetti-Regen am Schluss und tausende bunt leuchtende Publikumsfinger am Ende von “GO” – “RIDE AWAY ON THE EDGE OF THE WORLD”!
Das Konzert wurde professionell gefilmt, also wird wohl demnächst eine DVD / BLU-RAY erscheinen – wie es sich für ein ROYAL ALBERT HALL Konzert eben gehört! Darauf freue ich mich natürlich auch schon – wird doch so die Erinnerung an dieses unvergleichliche Konzert auf ewig frisch gehalten!

Die komplette Setlist kann man hier abrufen.

Konfetti-Regen am Ende – The Leavers: V. One Tonight

Hat es sich gelohnt?

Ja, jeder Einsatz, und war er noch so hoch, hat sich gelohnt!

Peter.

Phänomänale Lichtshow

P.S.1:
Wie man an den Bildern erkennen kann, habe ich mir eine “Konzert-Kamera” gekauft. Kriterien: Klein, Lichtstark und Sucher. Heraus gekommen ist eine CANON G5X und ich finde das Ergebnis richtig gut. Offiziell war das Fotografieren streng verboten (…was bei MARILLION, seit sie ohne Plattenfirma unterwegs sind, sehr unüblich wäre), aber der Sound-Mixer gibt kurz vor Konzertbeginn auf der Bühne folgende Erklärung: Wenn die Leute mit den Handys fotografieren oder filmen, halten sie das Handy hoch und der Hintermann / die Hinterfrau sieht nur noch das Display – und nicht mehr die Show. Außerdem seien Blitzlicht, Autofokus-Hilfslicht und Displays schlecht für die Filmaufzeichnung. Gut, das ich am Gang sitze und eine lichtstarke Kamera mit Sucher habe…

Wirklich gute Bilder gibt es nur bei den Profis:

Auf der Website der Royal Albert Hall. (Wirklich klasse Bilder!)

Auf der Webseite “The Up Comming”.

 

P.S.2:
Selbstverständlich werde ich noch ein VIAGOGO Update schreiben – denn bei aller Freude über dieses sensationelle Konzert, gibt es bezüglich Organisation durchaus Schatten, die erwähnt werden müssen. 60 Minuten vor Einlass gab es noch “many tickets for 75 pounds”.

P.S.3:
Und auch RYANAIR muss dran glauben! NIE WIEDER RYANAIR! Hurra!

Steve Rothery Band im Knust, Hamburg 4. Januar 2017

Unsere Konzertsaison 2017 haben wir  jetzt schon Anfang Januar eröffnet. Der Lifetime Gitarrist von MARILLION, Herr STEVE ROTHERY spielte im Rahmen einer kurzen Solo-Deutschlandtourne am Mittwoch, den 4. Januar 2017 im HAMBURGer KNUST.

Sehr trickreich hatte ich Heidi zwei Eintrittskarten zu Weihnachten geschenkt. Schlau, nicht wahr? Heidi war denn auch ganz froh´ ein paar vertraute Gesichter vom Fanclub THE WEB GERMANY wieder zu sehen und einen Platz mit guter Sicht zu bekommen.

Natürlich macht es wenig Sinn, wenn ein Gitarrist alleine auf der Bühne stehen würde. Also gibt es die Steve Rothery Band (STB) – wie sich heraus stellt, eine echt muntere Truppe! Die Begleitcombo besteht aus den Herren DAVE FOSTER (Gitarre), YATIM HAIMI (Bass), RICCARDO ROMANO (Keyboards) und LEON PARR  (Drums).

Eben jener Dave Foster macht auch eigene Musik und spielte zu Anfang des Konzerts ein paar Stücke seiner neuen Platte “DREAMLESS”. War OK, aber aus meiner Sicht eben auch nur Vorband. Danach betrat dann der Meister selbst die Bühne und in gleicher Formation ging es weiter. Erstaunlich, wie anders sich die Musik auf einmal anhört. Das aktuelle Solo-Album von STEVE ROTHERY heißt “THE GHOSTS OF PRIPYAT” und kommt völlig ohne Gesang aus. Mit zwei Gitarren kommen solche Instrumental-Stücke live natürlich schon sehr kraftvoll rüber. Ich kannte die Platte vorher nicht und “muss” mir die jetzt “leider” kaufen…denn die paar Stücke haben mir spontan sehr gut gefallen!

Aber, und das ist leider wirklich wahr:
Erst im Dritten Teil des Konzerts ging es richtig, also ich meine so richtig, richtig ab: Der Sänger MARTIN JAKUBSKI betritt die Bühne und es werden die Uralt-Kamellen der ersten vier MARILLION Platten aus den 1980´igern zum Besten gegeben. Ich bin ja nicht so für das alte. Alles hat seine Zeit. Auch die Musik. Aber ich muss zugeben: Ich war sofort voll mit dabei! Mensch, hat das Spaß gemacht! Mein absolutes Highlight war WHTITE RUSSIAN von der 1987 erschienen LP CLUTCHING AT STRAWS.

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Da stehe ich also. Über fünfzig Jahre alt. Inmitten anderer reiferer Herren, die aber mit meist weniger Haaren auf dem Kopf. Dreißig Jahre später.

Und gröle voller Inbrunst den Refrain mit: “RACIN´ THE CLOUDS HOME”.

Aus dem Stehgreif. Ohne nachzudenken. Alles noch da.

Wie gesagt. Eigentlich stehe ich nicht auf die Darbietung Uralter Sachen. Als wir dann mit GARDEN PARTY und einem extrem kraftvollen MARKET SQUERE HERO verabschiedet werden, tobt das KNUST und nicht nur ich frage mich, was denn hier gerade abgegangen ist. Ein sichtlich erfreuter STEVE ROTHERY verabschiedet sich dankbar und taucht später auch noch für Autogramme am Merchendise Stand auf.

Wer also immer die Gelegenheit hat, STEVE ROTHERY auch mal solo live zu sehen, der sollte sich Karten besorgen. Es lohnt sich. Absolut!

Peter.

P.S.:
Die paar beschissenen Bilder in diesem Beitrag habe ich wieder mit der GOPRO gemacht. Das war das letzte Mal. Das Teil nehme ich nie wieder auf ein Konzert mit. So ein Schrott. Jetzt suche ich also nach einer kleinen handlichen Kamera, mit der man super Konzertbilder machen kann. Also muss sie extrem lichtstark sein. Und sehr einfach zu bedienen. Robust. Keine beweglichen Teile. Ich habe eine Mission…

MARILLION – THE NEW KINGS

Auf den sehr ruhigen Nachtwachen während unserer ATLANTIK Überquerung im Januar 2016 auf MV SOUTHERN STAR habe ich einen kleinen Aufsatz mit dem Titel “MARILLION und ICH” geschrieben. War mir ein Bedürfnis.
Die deutsche Fraktion der weltweit organisierten MARILLION Fanclubs mit Namen “THE WEB GERMANY” hat den Aufsatz nun überarbeitet, leicht gekürzt und im aktuellen Magazin “MADE AGAIN” in der Rubrik “FROM YESTERDAY TILL TODAY” veröffentlicht.

Am Textende wünschte ich mir so sehr die baldige Veröffentlichung von #18 – dem achtzehnten (!) Album meiner musikalischen Helden. 18 war damals noch der Arbeitstitel – schon länger hat die neue Scheibe sogar einen richtigen Namen. Die Abkürzung lautet “F.E.A.R.” und steht für “FUCK EVERYONE AND RUN” – und FUCK meint dabei keine sexuelle Handlung. Das ist anders als bei GARDEN PARTY 1983. Der neue Titel steht vielmehr für die allgemeine Verarschung der ganz normal Steuerzahlenden Arbeitnehmer in aller Welt – und den wirklich Reichen, die merkwürdiger Weise immer reicher werden. Einfach, weil man mit Geld Geld machen kann – auch ohne zu arbeiten.
Eine inhaltliche Auseinandersetzung und Erläuterung zum sehr scharfen, aber herrlich süßlich-entspannt vorgetragenen Text findet man hier (in Englisch).

Nun, das sehnsüchtig erwartete Album F.E.A.R. erscheint leider erst am 23. September 2016. Kann man machen nix.

Aber für treue Fans (…also als blind auf Lieferung vertrauender Vorkasse zahlender Vorbesteller eines neuen unbekannten Werkes der so hochverehrten Musiker) gab es nun vorab schon mal den nagelneuen Titel “THE NEW KINGS” zum download. Das ist zum Glück ein MARILLION Longplayer, schlappe 16:30 Minuten lang. Andere würden daraus eine Mini-LP machen 😉

Offenbar hat von diesem Ereignis nur ein Radiosender bisher Notiz davon genommen?

Hallo? Aufwachen?

Ah, kommt bestimmt noch zum September. (Hoffentlich.)

Tja, und irgendwie habe ich es geschafft, die 38,5 Megabyte herunter zu laden und so in das Bordradio des STORMVOGELS einzuspeisen, das ich den nagelneuen MARILLION Titel in Endlosschleife abspielen kann.

Die Erlösung!

Die Krönung!

Die Begeisterung!

Die Freude!

Meine ad-hoc Highlight-Textzeilen sind:

I WILL TELL YOU A TAIL –
WE ARE TOO BIG TO FAIL –
AND WHEN WE DO ITS DOWN TO YOU

FUCK EVERYONE AND RUN

YOU ARE LIVING FOR THE NEW KING

Musikalisch allererste Sahne. Die ausgedehnten Instrumentalpassagen machen wie üblich Platz für eigene Gedanken und die Tempo und Rhythmuswechsel lassen keine Langeweile aufkommen.
Das muss man erst mal bringen: In Minute 15:59, einunddreißig Sekunden vor Schluss noch eine neue Melodie (geschätzt die fünfte) und neues, schnelleres Tempo. Irre. Irre gut!

Für alle noch nicht süchtigen hat MARILLION auf YOUTUBE eine sechs-minütige Hörprobe in Netz gestellt.

Aber ein jeder ungläubiger sei gewarnt:
Könnte süchtig machen. Wer das normale Radiogedudel nicht mehr hören kann und auf der Suche nach wirklich neuer Musik ist – am 23. September 2016 F.E.A.R. kaufen und bis Jahresende in Endlosschleife auf allen Wiedergabegeräten abspielen! Oder auch direkt auf ein Konzert gehen – die Tourdaten gibt es hier.

Stoppt akustische Umweltverschmutzung!

Spielt MARILLION!

Peter.

P.S.:
Ich sag’ nur LONDON, 4. Dezember 2016.