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1984: Bohrinselversorger in der Nordsee

Vorbemerkung 12/2007:
40 Tage Krankheitsvertretung auf einem Flachwasser Versorger in der Nordsee. Normalerweise sicher ein sehr harter Job, aber ich hatte viel Glück mit dem Wetter und der Mannschaft. Selten so gut gelebt…

Bohrinselversorger 1984
23. Mai 1984 Velsen
Mit dem ersten eigenen Auto (BMW 1802!) nach Velsen in die Niederland. Velsen war ein einziger Industriehafen und ohne Auto war man Abends, wenn man im Hafen lag, echt aufgeschmissen.
Neben verschiedenen Versorgungsjob haben wir einmal auch eine Insel geschleppt. In jedem Fall mussten die Steuerleute mit ihrem Dampfer sehr gut umgehen können!

1. Juli 1984
ca. 3.000 Seemeilen (?)     Velsen
Abmustern in Velsen. Der erkrankte Matrose war wieder Gesund. Während der Seefahrtesszeit habe ich nie so gut gelebt und verdient wie bei diesem kurzen Gastspiel. Wohl auch ein Grund, warum man hier keinen Dauerjob bekommen konnte.

1983/84: Trampfahrt im Mittelmeer

Vorbemerkung 12/2007:
Nach bestandener Matrosenprüfung (entspricht einem Gesellenbrief) also die erste Anmusterung als vollwertiger Matrose. Auf dem Neubau ASKANIA !
Auch von dieser Reise gibt es leider keine genauen Aufzeichnungen mehr – nur die Bilder.


Bekannte Zeiten und Orte:

30. Oktober 1983
Rendsburg
Anmustern auf der Nobiskrugwerft in Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal. Der Dampfer war wirklich nagelneu – die ganze Ausrüstung musste erst mal verstaut werden. Selbstverständlich auch eine Gästefahrt mit allem drum und dran.
Dann die Jungfernfahrt von Polen nach Jordanien. Ein ganzer Dampfer voll Eisenbahnwagons.
Einmal im Mittelmeer angekommen laufen wir auf klassischer Trampfahrt jedem Stück Ladung hinterher. Aber so kommt man eben rum. Hier die Häfen, die mir in Erinnerung geblieben sind:

Sete / Frankreich
Mit dem Schiff war ich nur zweimal dort – später dann über Ostern zum Zelten bestimmt zwanzig mal. Tolle Stadt mit viel Flair!

Alexandria / Ägypten
Das war schon eine andere Welt. Die beiden Porträts im zweiten Teil sind dort entstanden. Der alte Herr war unser Nachtwächter.

Casablanca / Marokko
Was für eine Aufregung: Beim Verladen einer Bohrausrüstung stürzt eine Winde aus ca. 20 Meter Höhe in den Laderaum. Zum Glück kein Personenschaden, aber der Dampfer hat ordentlich was abbekommen.

Ansonsten: In Italien waren wir dreimal – und dreimal wurden wir Nachts überfallen. Verrückt. Barcelona ist einfach zum Verlieben.

17. Mai 1984
ca. 14.000 Seemeilen Barcelona
Abmustern in Barcelona und Rückflug nach Düsseldorf. Der Job war recht anstrengend – die Liegezeiten und die teilweise kurzen Reisezeiten zwischen den Häfen hinterlassen Spuren.

 

1983: Ostküste USA – Australien/Neuseeland

 

Vorbemerkung 12/2007:
Long ago and far away: Kaum Unterlagen zu dieser Reise. Nur das Seefahrtsbuch gibt Auskunft.
Gelegenheit zum Rekonstruieren der anderen Reisen ergab sich bisher nicht – mal sehen ob das mal klappt!
Mit der COLUMBUS AMERICA von der Reederei Hamburg-Süd auf grosse Pazfikreise.Der Dampfer hat sogar eine eigene kleine Homepage.


 

 

 

 

 

18. Januar 1983
Hamburg
Anmustern In Hamburg – das Schiff liegt aber in New York und fährt Linie Ostküste USA – Australien – Neuseeland – Ostküste USA. Im zweiten Ausbildungsjahr also auf ein (damals) großes Containerschiff.

Bekannte Zeiten und Orte:

23. Januar 1983
New York
Mit dem Flugzeug von Düsseldorf nach Kopenhagen und weiter nach New York. Dort dann mit dem Auto und einem Fahrer in den Containerhafen und einstiegen auf der Columbus America .

Bilder von Newy York:

Bilder der COLUMBUS AMERICA:

New Orleans
Kurze Liegezeit, aber lange Revierfahrt. Bilder:

Charlston
Keine Erinnerung, aber Bilder:

 

Panama Kanal

Die erste Tour durch den Kanal war mächtig interessant – kein Wunder, das die Schiffe öfters mal eine Beule bei der Schleuseneinfahrt kassieren. Bilder vom Kanal:

Sydney
Ich hatte Glück und konnte die Stadt ein paar Stunden mit dem Bus und zu Fuß erkunden:

Auckland
Von Neuseeland habe ich nur wenige (Küsten)Fotos – ich kann mich nicht erinnern, ob ich mal in den Städten war. Das kann auch gut sein: Die Liegezeiten betrugen oft nur wenige Stunden – da bekam man erst gar keinen Landgang. Bilder von Neuseeland:

Melbourne
Neben Sydney und Brisbane der dritte australische Hafen, den wir angelaufen sind. Ich bin mir nicht sicher, ob die Bilder tatsächlich von Melbourne sind, oder ob es nicht doch Brisbane war.

25. Juni 1983  
ca. 26.000 Seemeilen Norfolk
Abmustern in Norfolk / Virgina. Der Dampfer ging ein paar Tage vorher in die Werft zur regelmäßigen „Inspektion“. Außerdem sollte ein komplett neuer Außenanstrich inklusive Unterwasseranstrich erfolgen – woran ich mich noch gut erinnere: Die Schiffsoffiziere waren immer mächtig im Stress und überwachten die Luftfeuchtigkeit sehr genau – ist diese zu hoch, hält die schöne neue Farbe nicht. Die Werft will natürlich schnell fertig werden. Im Trockendock sind die schönen Werftbilder entstanden. Die Columbus America wurde 1999 in China abgewrackt und ist somit auch nur noch Historie.

Nach zwei Reisen bin ich in Norfolk planmäßig ausgestiegen und über New York und Kopenhagen zurück nach Deutschland geflogen – auf zum letzten Schulblock vor der Matrosenprüfung.

Darüber hinaus gibt es natürlich jede Menge Sonnenuntergänge und Sonnenaufgänge auf See zu betrachten – oder hier als Bild:

In der Karibik haben wir dann mal handfest einen auf die Mütze bekommen und sogar ein paar Container verloren:

1981/82: Europa – Südamerika mit der Cap San Augustin

Vorbemerkung 2/2006:
Auch zu dieser Reise existieren nur wenige Unterlagen. Seefahrtsbuch und Fotoordner als erster Anhalt. Bei Gelegenheit wird mehr rekonstruiert.

Bei der Internet-Recherche habe ich die Internetseite gefunden die einen ganz guten Überblick über die Hamburg-Süd und die Cap San Schiffe gibt.

6. November 1981
Hamburg
Das Praktikum hat Spuren hinterlassen und ein Jahr später startet die Ausbildung zum Matrosen in der Seeschifffahrt auf einem Schwesterschiff der Cap San Diego, der Cap San Augustin. Die ist mittlerweile längst Geschichte und irgendwo in der Welt verschrottet.
Anmustern in Hamburg. Dann am Stück drei Linientörns von Hamburg nach Südamerika und wieder nach Hamburg.

 

Bekannte Zeiten und Orte:
7. bis 8. Dezember 1981
Buenos Aires
Obwohl Köln und Hamburg auch nicht gerade klein sind, lernte ich die Hauptstadt Argentiniens als echte Weltstadt kennen.

 

15. bis 16. Dezember 1981
Rio de Janeiro
Mit 16 zu Fuß vom Hafen in die Stadt. Viele Bilder, viele Eindrücke.

 

25. bis 28. Dezember 1981
Salvador da Bahia
Weihnachten unter praller Sonne in der für mich Besten Stadt Brasiliens. Das lag nicht nur am Wetter!

 

xx.Februar 1982
Santos
Vom Flusshafen in die Stadt kam man schnell, damals waren die Straßen von VW-Käfern übersäht.

 

xx. März 1982
Fernando de Noronha
Die Insel haben wir natürlich nur passiert, aber bei der Vorbeifahrt kam man schon auf den Gedanken, einfach da zu bleiben.

 

xx.April 1982
Ende es zweiten Törns und Rückkehr nach Europa, Hamburg. Start zur Dritten Runde.

xx. Mai 1982
Buenos Aires
Genau zum Falklandkrieg erreichen wir den La Plata und bekommen bewaffnete Marinesoldaten als „Gäste“ an Bord. Nach anfänglicher Aufregung spielen wir am Tischkicker „Deutschland – Argentinien“ erneut aus. Leider habe ich das Ergebnis vergessen.
Im Hafen dann Landgangverbot, war doch irgendwie eine schlechte Stimmung…

17.Juni 1982
Hamburg
Abmustern nach dem ersten Lehrjahr und ca. 24.000 Seemeilen. Nach Urlaub und Schule sollte es im zweiten Lehrjahr dann auf einen Containerdampfer gehen.

Hier noch Bilder, die irgendwo in dieser Zeit entstanden:

 

1980: Sommerferien auf der Cap San Diego

Vorbemerkung 1/2006:
Die Zeit ist längst vergangen, außer dem Seefahrtsbuch, alten Bildern und schwachen Erinnerungen existiert nicht mehr viel. Aus diesem Grund erst mal nur wenige Informationen, bei Gelegenheit wird mehr rekonstruiert.

Das Schiff liegt nun als Museum im Hamburger Hafen und ist das größte noch fahrfähige Schiffsmuseum. Hier geht es zur offiziellen Homepage.
23. Juni 1980
Ca. 7.300 Seemeilen (?)
Hamburg nach „in die weite Welt“
Anmustern als 15jähriger auf der Cap San Diego in Hamburg. Über Hamburg, Bremen und Antwerpen dann direkt nach Südamerika. Zunächst in Brasilien Santos und Receife (?), dann nach Argentinien, Buenos Aires.

27. August 1980
Ca. 7.300 Seemeilen (?)
Rotterdam nach „Hause“
Rückreise von Argentinien wieder über Brasilien und direkt nach Nordeuropa, Rotterdam. Die Schule läuft längst wieder, also ab nach Hause!
Es ist sicher ein Privileg, auf einem legendären Stückgutfrachter alter Schule mit mehr als 30 Mann Besatzung als Decksjunge gefahren zu sein. Jetzt als Museum in Hamburg zu bewundern.

Die Bilder wurden mit einer damals schon uralten AGFA-Spiegelrefelxkamera gemacht:

Aktuelle Berichte unserer Reisen in und um die Welt

Stand: Juni 2017

Aktuell sind wir auf verschiedenen Törns in der Ostsee unterwegs.

In der Zeit von Juli 2012 bis Juli 2016 waren Heidi und ich auf unserem Segelboot STORMVOGEL auf einer (sagen wir mal) langen Segelreise.

Gestartet sind wir in Hamburg. Die erste Etappe führte uns über die Nordsee und Biskaya auf die Kanarischen Inseln. Von dort aus in einem Rutsch über den Atlantik in die Karibik, Weihnachten 2012 auf St. Lucia verbracht und Rum-Punsch-Fan geworden.

Dann weiter durch den Panama-Kanal und die lange Pazifiküberquerung. Unter anderem Marquess, Tuamotos und natürlich im Juli 2013 Tahiti besucht. Über die Cook-Inseln und Tonga im November 2013 in Neuseeland gelandet.

Kurze „Winterpause“ in Deutschland über Weihnachten 2013, Anfang 2014 Neuseeland und Australien mit dem Wohnmobil erkundet, um die Zyklon-Saison im Südwest-Pazifik abzuwarten und mal was anderes als Wasser zu sehen 😉

Ab April 2014 wieder mit dem Boot weiter Richtung Westen. Von Neuseeland nach Vanuatu und von August bis November 2014 im wundervollen Indonesien unterwegs.

Erneute Winter-Weihnachtspause 2014 in Deutschland. Kurze Werftzeit im Januar 2015 in Singapur. Februar 2015 Malaysia, März und April 2015 Thailand – brüten in der schwülen Hitze Süd-Ost Asiens!

Der STORMVOGEL wurde im Mai 2015 per Seeschiff von Thailand in die Türkei transportiert, wir erkundeten in der gleichen Zeit die Türkei auf dem Landweg – mal wieder mit einem Wohnmobil.

Von Mai bis November 2015 die ganze nördliche Mittelmeerküste abgesegelt. Die Türkei, Griechenland, Italien, Frankreich und Spanien ausführlich besucht. Sieben Monate La Dolce Vita am Stück.

Winterpause 2015/2016 an der COSTA DEL SOL, in AGUADULCE.

Ab März 2016 waren wir auf der Heimreise nach HAMBURG. Das Mittelmeer haben wir durch die Meerenge von GIBRALTAR verlassen und sind auf Nord-Kurs über LISSABON    und durch den Englischen Kanal am am 30. Juli 2016 wieder im CITY SPROTBOOTHAFEN HAMBURG eingelaufen und haben diese Reise planmäßig beendet.

In der Kategorie „Lange Reise“ wurden alle Reiseberichte und Bilder dieser Segelreise veröffentlicht. Jeder, der Lust hat, kann die Berichte natürlich kommentieren!

Weil ich die chronologische Sortierung im Blog-Bereich für die Darstellung der doch sehr umfangreichen Urlaubsdokumentationen nicht angemessen finde sind auf dieser Seite alle Urlaube aufgelistet. Neben dem jeweiligen Reisebericht gibt es jede Menge Bilder zu sehen:

Ältere Reisen, die beruflich bedingt immer nur kurze Urlaube waren, finden sich hier:

Wir freuen uns über viele regelmäßige Leser und Kommentatoren!

Planänderung

Pläne sind dazu da, das man sie ändert…wenn man will!

In Kurzform:
Wir werden in 2014 nicht den Rückweg nach DEUTSCHLAND antreten, sondern von NEUSEELAND nach INDONESIEN mit dem Ziel SINGAPORE segeln. Start ist der 1. Mai 2014, Ankunft ist für Ende November 2014 geplant. Weihnachten 2014 werden wir wieder zu Hause in Deutschland verbringen, Anfang 2015 ergeben sich dann folgende (Reihenfolge = Priorität) Optionen:

  • 1) Auf eigenem Kiel von SINGAPORE zum HORN VON AFRIKA, ins ROTE MEER mit Ziel östliches MITTELMEER segeln
  • 2) STORMVOGEL per Seetransport von ASIEN in die TÜRKEI (ÖSTLICHES MITTELMEER) überführen lassen
  • 3) Auf eigenem Kiel von SINGAPORE nach SÜD AFRIKA segeln

Daraus abgeleitet ergibt sich bei den Optionen (1) und (3) ein potentielles viertes Segeljahr und somit eine Rückkehr nach DEUTSCHLAND mit dem STORMVOGEL im Jahre 2016, die Reisezeit bei (2) wird sich aus den Abfahrtszeiten der Transportschiffe ergeben, die wir bisher nicht kennen.

plan_aenderung_route

Im Detail:
Unsere absolute Wunschroute zurück nach EUROPA ist die durch den nördlichen INDISCHEN OZEAN, ROTES MEER, SUEZ KANAL und dann in das MITTTELMEER. Diese Route ist seit Jahren nicht passierbar, weil (insbesondere SOMALISCHE) Piraten Jagd auf Menschen machen, um Lösegeld zu erpressen.
Durch den Einsatz von Militärschiffen und auch Angriffen der Militärs auf die an Land befindlichen Basisstationen der Piraten ist die Anzahl der Attacken in den vergangenen beiden Jahren deutlich zurück gegangen, aber es gibt immer noch vereinzelte Angriffe, die erfolgreich verlaufen. Viele sind der Meinung, das das Problem in der kommenden Zeit Militärisch und Politisch gelöst wird.
Aber jetzt, in der Saison 2014 ist das Risiko einer Passage noch deutlich zu groß.

Wenn man nun unbedingt „jetzt“ zurück nach Europa segeln müsste, dann geht das nur über SÜD AFRIKA (KAP DER GUTEN HOFFNUNG), SÜD ATLANTIK, NORD ATLANTIK. Dazu empfiehlt der weltweit anerkannte Segelpapst JIMMY CORNELL eine Ankunft in SÜD AFRIKA für den OKTOBER eines jeden Jahres. Da die CYCLON Saison im SÜD PAZIFIK aber offiziell bis Ende APRIL geht, bleiben für die Strecke von NEUSEELAND nach SÜD AFRIKA gerade mal 6 Monate. Mit anderen Worten: Man muss sich ganz schön sputen, wenn man den (sehr begründeten) Empfehlungen folgen möchte.

Nur, wir müssen uns ja gar nicht sputen. Ob wir ein Jahr früher oder später nach DEUTSCHLAND zurück kehren ist völlig unerheblich…jedenfalls solange Heidi ihre Heimaturlaube genehmigt bekommt 😉

Ferner waren wir noch nie in unserem Leben in ASIEN. SINGAPORE, SUMATRA, BALI – das sind exotische, vielversprechende Orte die von uns erkundet werden wollen!

Zu diesem Zweck schließen wir uns der neu ins Leben gerufenen Rally SAIL2INDONESIA an. Mit voraussichtlich ca. 30 Booten und „gefördert“ vom INDONESISCHEN Tourismus-Minister scheint uns das eine ideale kleine Reisegruppe zu werden, die zwar unabhängig voneinander segelt, sich aber an fest definierten Orten immer wieder mal trifft.

Vorher erkunden wir mit der Rally noch ausführlich VANUATU und die NORD-OST-Küste von AUSTRALIEN per Boot.

Leider bleibt bei diesem Plan FIDJI auf der Strecke. Theoretisch könnte man dort einen Kurzbesuch einplanen, aber für ein, maximal zwei Wochen Aufenthalt ist der Reiseweg deutlich zu lang. Nach Rücksprache mit dem Rally-Veranstalter ist das Revier eher etwas für 3-4 Monate…so, wie es unsere Freunde auf der MAUNIE vor haben. Wenn, dann richtig.

Nun denn, wir freuen uns jedenfalls sehr auf VANUATU und INDONESIEN. NORD-OST AUSTRALIEN muss eigentlich nicht sein, aber es ist mit dem Boot bestimmt ein anderes Reiseerlebnis als im Wohnmobil an der Küste.

Weihnachten 2014 dann also wieder nach DEUTSCHLAND fliegen – Skipper und Kommunikationsoffizier verhandeln noch über Reisezeiten und Dauer. Letzteres hängt bestimmt auch davon ab, welche Option (siehe oben) wir ziehen.

Die Geschichte mit dem Seetransport (2) hängt von ZEIT und GELD ab: Wir wollen den STORMVOGEL z.B. nicht monatelang in der Gegend ungenutzt herum liegen lassen, weil ein Transport vielleicht erst im April oder später möglich wird. Außerdem ist so ein Transport in jedem Fall teuer – die Frage ist „wie teuer wirklich“. Dazu gibt es unterschiedliche Gerüchte und Meinungen, schauen wir mal, wie das wirklich aussieht, wenn wir so weit sind.

Schließlich wäre uns die Reise auf eigenem Kiel durch den SUEZ KANAL am liebsten. Das Revier im ROTEN MEER ist zwar auch nicht besonders einfach – aber wir würden sehr gerne auch die arabischen Länder bereisen – um eine weitere, sehr interessante „nicht westliche“ Lebensweise kennen zu lernen.

Soviel zu unserem neuen Plan.

Zusammenfassung:
Konkret werden wir also um den 1. Mai 2014 nach VANUATU aufbrechen (gutes Wetterfenster benötigt!), dort 4-5 Wochen die einzelnen Inseln bereisen, dann nach AUSTRALIEN (MACKAY) gehen, die Küste Stück für Stück nach NORDEN erobern, durch die TORRES STREET nach INDONESIEN (erster Treffpunkt SAUMLAKI Ende Juli 2014) gehen und Ende November 2014 dann in/um SINGAPORE ankommen. In Summe gut 6.000 Seemeilen in 7 Monaten – das sollte gut zu schaffen sein. Rechnerisch nur 30 Seemeilen pro Tag…die langen Schläge machen Meilen und sorgen so für freie Landtage.

Klarer Fall von öfter mal was neues 😉

Peter.

Eine Reise auf VIER Rädern statt auf EINEM Kiel

Vom 20. Januar 2014 bis 3. Februar 2014 erkunden wir die Südinsel von NEUSEELAND mit dem Wohnmobil.

Ausgerüstet mit deutschen Touristenführern und Australischen Straßenkarten (für Neuseeland!) fahren wir frei Schnauze durch die Gegend…NEUSEELAND hat so extrem viele Sehenswürdigkeiten, das man „sein Ding“ eigentlich immer auch alleine findet.

Die Straßen sind gut ausgebaut (auch die Schotterpisten), das Tankstellen und Supermarktnetz ist engmaschig und das Wetter wechselt sowieso alle paar Tage – kann also nichts schief gehen.

Den täglichen Reisebericht und viele Bilder gibt es in der Kategorie „Neuseeland mit dem Reisemobil“ zum nachlesen / nachsehen.

WONDERFUL INDONESIA

Von August bis November 2014 haben wir mit unserer Segelyacht STORMVOGEL INDONESIEN bereist.

Die einmaligen, unvergesslichen Begegnungen und Erfahrungen behalten wir in unseren Herzen!

Für alle interessierten Leser haben wir die vielen Reiseberichte, Bilder und einige Videos von unserer Reise in diesem INDOENSIEN SPEZIAL zusammen gestellt.

Brandneu ist dieses Video von den lachenden Kindern in INDONESIEN:

Alle Reiseberichte und Bilder befinden sich in der Kategorie WONDERFUL INDONESIA – oder einfach hier klicken!

Ausserdem haben wir ein ausführliches INDONESIEN ABC erstellt, das den Leser mit nehmen soll auf eine virtuelle Reise in ein völlig anderes Land. Hier klicken!

Seit Anfang des Jahres gibt es noch dieses schöne Video mit unseren Höhepunkten in diesem wunderbaren Land:

Wir wünschen uns, das viele Menschen nach INDONESIEN reisen und ihre eigenen Erfahrungen sammeln – man kommt reicher zurück, als man los gefahren ist! Versprochen!!!

 

Heidi und Peter.