Tasi 18,19: PORT SORELL und Ende!

Wenn das Ende einer Reise oder eines Reiseabschnittes naht, dann erfasst uns immer so etwas wie innere Unruhe. Eigentlich ist diese Reise nun vorbei, jedenfalls der Reiseabschnitt in TASMANIEN.

The Nut, Stanley, Tasmanien am Abreisetag

Mit STANLEY hatten wir noch mal ein echtes Highlight. Schwer zu toppen. Nun wollen wir uns nach PORT SORELL, ganz in der Nähe von DEVONPORT, dem Fährhafen, vorholen. Die Fahrt nach PORT SORELL führt uns entlang der Küste nach PENGUIN. Was für ein Marketing-Tamm-Tamm um Pinguine! Denn die Stadt ist voll davon – voll von Plastikfiguren, die einem Pinguin immerhin ähnlich sehen. Und von Touristen, die Pinguine sehen wollen.
Aber außer denen aus Plastik gibt es hier gar keine. Früher wohl mal, aber jetzt nicht mehr.

Touristin mit Pinguin

Egal.

Der Campingplatz von PORT SORELL ist riesig groß, rappel voll (weil Osterwochenende) und direkt am Wasser. Etwas lustlos besichtigen wir den Strand, hängen aber eigentlich nur schlapp herum.

Den nächsten Vormittag vertrödeln wir mit Aufräumen und sortieren. Dann viel zu früh´ nach DEVONPORT in die Warteschlange vor der Fähre.
Ich hätte ja gedacht, das die SPIRIT OF TASMANIA schon längst da sein müsste, aber falsch gedacht. Zur Hochsaison (also jetzt, OSTERN) fahren beide Fähren und unsere Nachtfähre nach MELBOURNE kommt erst am Abend (18:30) in TASMANIEN an. Um 21:00 Uhr legt sie dann schon wieder ab. Geschwindigkeit ist keine Hexerei.

Warten auf die Fähre

Die Überfahrt nach MELBOURNE ist sehr ruhig, kein Sturm, keine Welle in der BASS STRAIT.

Tja, und das war dann der Ausflug nach TASMANIEN.

Bloß nicht anecken!

Sehr lohnenswert. Vielleicht etwas zu spät im Jahr, denn es war manchmal wirklich lausig kalt. Aber so konnten wir die vielen Lagerfeuer wohl erst richtig genießen. Und die Geselligkeit der mitreisenden Eingeborenen.

Peter.

P.S.: Wer im übrigen mehr über TASMANIEN lesen möchte und einigermaßen des Englischen mächtig ist, der kann sich auch den Blog von Graham (SY MAUNIE OF ARDWALL) mal durchlesen. In jedem Fall wunderschöne Bilder. Auch mit ohne Englisch.

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