Tag 39+40: WAIPOUA FOREST nach AUCKLAND via WHANGAREI

  • Freitag, 4. April 2014, WAIPOUA FOREST nach WHANGAREI, 120 Kilometer
  • Samstag, 5. April 2014, WHANGAREI nach AUCKLAND, 230 Kilometer

Nach einer absolut ruhigen Nach brechen wir gegen 10:00 Uhr auf, der Morgennebel hängt noch extrem stimmungsvoll in den Feldern…

(…MARILLION – SEASONS END: …the grey and the green together…)
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…wir „müssen“ nach WHANGREI um unsere Reiselogistik für die kommenden Tage zu erfüllen. Irgendwie ist heute klar: Die schöne Zeit im Wohnmobil ist rum – die Fahrt nach WHANGAREI ist noch mal schön, aber viel zu kurz.

Wir gehen wieder auf die Campsite am Berg und fangen an, unsere sieben Sachen zu packen und den Bus hübsch sauber zu machen…wie es sich gehört!

Samstag Morgen (5/4/2014) stellen wir unser umfangreiches Gepäck in der Garage der Campsite unter, fahren zur BUDGET Autovermietung und holen den vorbestellten PKW ab. Ein anderer Kunde meint, es habe ziemlich heftig kurz vor WHANGAREI Richtung Süden gekracht – große Umleitung…

…na denn, wir fahren mit den beiden Autos los und tatsächlich: „Route 1“ voll-gesperrt und der Umleitung ist echt weiträumig…so viele Ausweichstraßen haben die hier halt nicht. Heidi hört im PKW Radio und bekommt bei den Nachrichten mit, das der Unfall einen Toten und zwei Schwerverletzte gefordert hat.

Das ist schon recht merkwürdig: Wir haben in insgesamt sechs NEUSEELNAND Wochen nur zwei Unfälle mitbekommen – am ersten Tag in der Nähe von CHRISTCHURCH und nun am letzten Tag hier in WHANGAREI. Ein Zeichen – welches?

Die Rückgabe des Wohnmobils dauert 20 Sekunden – keine Fahrzeugkontrolle, kein gar nix.

Heidi besteht noch mal darauf, das ich den Vermieter BRITZ ausdrücklich lobe:

LOB, LOB, LOB!

Das Auto war 10 mal besser (obwohl auch alt) als die beiden von APOLLO und der Umgang mit dem Kunden ist besser.

Wir verbringen den Nachmittag in der fast schon heimatlichen AUCKLAND City, kaufen noch ein paar Bootssachen in den vielen Geschäften an der WESTHAVEN Marina ein und machen uns auf den Rückweg.

Die „Route 1“ ist mittlerweile frei geräumt und wir haben eine angenehme Rückfahrt…und ziehen Abends für eine Woche in eine CABIN auf der Campsite in WHANGAREI ein. Denn auf dem STORMVOGEL können wir leider immer noch nicht wohnen.

Peter.

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