Tag 37+38: CAP REINGA nach WAIPOUA FOREST

  • Mittwoch, 2. April 2014, CAP REINGA nach HOUHORA HEADS, 90 Kilometer
  • Donnerstag, 3. April 2014, HOUHORA HEADS nach WHATORO (WAIPOUA FOREST), 190 Kilometer

Die DOC Campsite (TAPUTOPUTO) am CAP REINGA ist zwar ganz nett, aber es zieht uns am gegen Mittag Mittwoch weiter. Vorher noch ein bisschen „Büro“ gemacht um die Rechnungen der Werft zu kontrollieren…

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Dann die 2 Kilometer weiter zum CAP mit dem Auto – zum Glück verlassen bereits die ersten Reisebusse das Gelände und so ist es nicht ganz so überlaufen.

Tolle Küstenlandschaft und grandioser Ausblick!

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Und wieder mal perfekt für uns Touristen erschlossen 😉

Nach dem Rundgang und einer kleinen Photosession machen wir uns also wieder auf den Weg nach Süden – viel Lust zum Fahren haben wir eh´ nicht und so sucht Heidi eine Campsite in der Nähe aus…welch Wunder, hier haben unsere Handys so gerade eben Empfang und es gibt natürlich Strom für die Akkus.

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Am Donnerstag nach dem Frühstück dann zu den Riesenbäumen im WAIPOUA FOREST – liegt quasi auf dem Weg. Zunächst will uns das NAVI auf eine große Schleife schicken, die Fährverbindung als Abkürzung muss ich dem Teil erst mal beibringen. So kommen wir also bei herrlichem Wetter zu unserer ersten kleinen Seefahrt mit Bus 😉 Die Strecke zweigt von der „Route 1“ bei MANGAMUKA BRIDGE ab und ist sehr, sehr schön zu fahren.

Als die Fähre in RAWENE ankommt haben wir richtig Lust hier zum Lunch einzukehren…die Idee hatten die anderen Touristen auf der Fähre wohl auch…vor uns.

Keine Lust auf Schlange, also weiter.

Wir finden bei OMAPERE einen super-Aussichtspunkt und frische Fish&Chips – sehr schön…die Riesenbäume können kommen!

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Als wir den Wald erreichen bedeckt es sich ein wenig, den ersten Baum bekommen wir noch im trockenen hin, bei der zweiten „Baum-Haltestelle“ fängt es an zu regen. Logisch. Ist ja auch ein REGENWALD!

(Oh Gott, wie platt!)

Nicht so richtig glauben mögen wir das Alter der Bäume…laut Buch 1.200 bis 2.000 Jahre? Gibt es so was?

An dieser Stelle, aus gegebenen Anlass, ein offener Appell an NEUSEELAND:
Fällt nicht so viele Bäume! Lasst die Kettensäge im Schrank! Wir haben den Eindruck, die hauen hier ganze Landstriche weg und schaffen die per LKW an die Küste, um sie weltweit zu verkaufen. Nur, wir sehen kaum aufgeforstete Bereiche. Und wenn, dann mit „billigen“ Nadelhölzern.
OK, wir sind keine Forstwirte, aber so viel Holz, wie NEUSEELAND abholzt, wächst bestimmt in einem Leben nicht mehr nach….

Ansonsten haben wir wirklich nix über NZ zu meckern 😉

Auf der Fahrt zur Campsite in WHATORO klart es zwar kurz noch mal auf, aber kaum sind wir eingerichtet schüttet aus es Kübeln. OK, Regen ist wirklich mal erlaubt, nach den vielen trockenen Tagen.

Telefone gehen wieder nicht, dafür aber gutes WLAN (wie immer, kostenpflichtiges) auf der Campsite.

Die Tage im Wohnmobil sind nun gezählt. Morgen werden wir die 80 Kilometer rüber zur Werft nach WHANGAREI fahren. Danach packen und das Auto sauber machen. Samstag dann Rückgabe in AUCKLAND…und wir werden wohl in einer sogenannten CABIN auf der Campsite von WHANGAREI einziehen, da STORMVOGEL noch nicht bezugsfähig ist.

Think positive: Aber bald!

Peter.

 

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