Nachtrag: Werft und Luxus

Bisher wurde der STORMVOGEL immer mit einem speziellen Kran (genannt TRAVELLIFT) aus dem Wasser geholt.

Auf der NORSAND Werft in WHANGAREI wird das noch ganz klassich und alt hergerbacht mit einem Slipwagen gemacht.

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte:

Nach dem das Boot auf Position über dem Slipwagen war, musste Skipper mal wieder viel Geduld aufbringen, bis die Ebbe das Boot sanft auf den Wagen aufsetzte…seufz 😉

Aber dann, schwupps nach 3 Stunden, hat die Natur ihr Werk vollbracht und ein uralter Schaufelbagger zerrt den Bootswagen die Slipanlage hinauf. 19 Tonnen (oder etwas mehr) Lebendgewicht.

Das Unterwassschiff wurde zuletzt in TAHITI gemalt und sah‘ entsprechend noch OK bis GUT aus, aber jeder 10tel Knoten zählt und daher wird das auch wieder neu gemacht.

Tags darauf hat es aus EIMERN gegossen und wir waren vollauf damit beschäftigt, das Boot leer zu räumen, daher keine weiteren Werft-Bilder.

Eine Anekdote hätten wir da doch:
Der Slipmeister auf der NORSAND Werft heißt David und kommt (gebürtig, aufgwachsen und ausgebildet!) aus…

…Elmshorn!

Na denn,

Peter.

P.S. (Luxus):

Ach ja, für diejenigen die jetzt mitleidig darüber nachdenken, wo und wie Skipper und Crew übernachten, jetzt, da STORMVOGEL an Land steht, hier ein Beruhigunsbild unserer Herberge für die letzten drei Nächte:

P.S.2:

Und für diejenigen, die nach einem neuen Leben suchen: Die Besitzer (…ein Paar aus England, das vor 8 Jahren nach NEUSEELAND kam um hier ein Bed&Breakfast aufzumachen…) wollen das Anwesen verkaufen und nach Frankreich ziehen – näher an die Familie ran, aber NICHT nach England zurück.

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